Ö1 Mittagsjournal

Beiträge

  • Russlands Erwartungen vor Gipfeltreffen Putin - Trump

    Am Montag findet in Helsinki das lang erwartete erste Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin statt. Überschattet wird dieses Gipfel-Treffen von einer Anklage in den USA gegen 12 russische Geheimdienstmitarbeiter. Ein Thema, das schon länger die Beziehungen zwischen den USA und Russland belastet. Und auch sonst steht es um die russisch-amerikanischen Beziehungen nicht zum Besten.

  • Malta: Situation der Flüchtlinge

    Italien hat in den vergangenen Tagen mehrmals seine Häfen für Flüchtlinge und Migranten geschlossen. Italiens Innenminister Matteo Salvini beschuldigt immer wieder den Nachbarstaat Malta, niemanden aufnehmen zu wollen. Malta weist das von sich. Laut offiziellen Zahlen sind in den vergangenen 15 Jahren knapp 18.000 Bootsflüchtlinge in Malta angekommen.

  • Juristen fordern Modernisierung des Eherechts

    Ab 1. Jänner 2019 tritt die Öffnung der Ehe für alle in Kraft. Die Regierung plant derzeit offenbar keine rechtlichen Änderungen, also auch keine Modernisierung des Ehe- und Partnerschaftsrechts. Eine solche sei aber dringend notwendig, sagen Juristen. Sie befürchten gewisse rechtliche Unsicherheiten, wenn die Regierung untätig bleibt.

  • Frankreich und Kroatien kämpfen um WM-Titel

    Um 16 Uhr wird in St. Petersburg heute das vorletzte Spiel der Fußball-WM in Russland angepfiffen: Bei Belgien gegen England geht es um Platz 3. Morgen findet dann das große Finale zwischen Frankreich und Kroation statt. Wie groß ist die Erwartungshaltung der beiden Länder?

  • Politischer Fanatismus bei Fußball-Fans nimmt zu

    Bei der Fußball-WM in Russland trifft Frankreich morgen im Finale auf Kroatien. Teile der kroatischen Fußballnationalmannschaft sowie deren Anhänger sind im Verlauf der WM negativ aufgefallen - nämlich durch politischen Fanatismus. Und dieser ist, was den kroatischen Fußball betrifft, kein Randphänomen mehr.

  • Spanische Regierung plant radikale Reformen

    Die erst seit wenigen Wochen amtierende sozialistische Regierung Spaniens sorgt durch ein hohes Reformtempo für Aufsehen. Dabei stehen soziale, ökologische, aber auch gesellschaftspolitische Projekte im Vordergrund. Die Minderheitsregierung von Pedro Sanchez versucht, linke Wähler anzusprechen und sich die Zustimmung der Linksparteien im Parlament zu sichern.

  • Kaup-Hasler: "Kulturbudget muss mitwachsen"

    Die Bestellung der parteiunabhängigen Veronica Kaup-Hasler zur Wiener Kulturstadträtin war heuer eine der großen Überraschungen im Kabinett des Wiener SPÖ-Bürgermeisters Michael Ludwig. Mit der Nachbesetzung von Tomas Zierhofer-Kin sorgte die Neo-Politikerin für das erste Ausrufezeichen ihrer Amtszeit: "Ich muss nicht erst auf Zahlen warten, wenn die Erkenntnis schon vorliegt und vor allem auch die Selbsterkenntnis von Tomas Zierhofer-Kin", sagt Kaup-Hasler im Ö1-Journal zu Gast. Für jeden Beobachter, der auch wohlwollend auf diese Festwochen schaue, hätten sich Dinge im letzten Jahr abgezeichnet.

    Die Wiener Kulturstadträtin fordert so wie ihr Vorgänger mehr Geld für das Kulturbudget: "Trotzdem ist die Hauptaufgabe, wie man mit den vorhandenen Ressourcen umgeht, welche Umschichtungen man innerhalb dessen tun müsste. Das ist ein ongoing Prozess der Optimierung. Gleichzeitig ist es ein bedauernswerter Umstand, wenn man feststellen muss, dass das Kulturbudget seit zehn Jahren gleich geblieben ist." Man dürfe nicht vergessen, dass 75 Prozent der Wien-Touristen wegen Kunst und Kultur in die Stadt kommen. Auch sei es für die Zivilgesellschaft und die Entwicklung einer Stadt nötig, dass dieses Kulturbudget mitwachse.

    Angesprochen auf das Verhältnis zu Kulturminister Gernot Blümel (ÖVP) sagt Kaup-Hasler, sie würde sich freuen, ihn öfter zu sehen: "Ich glaube, dass wir ein gutes Dialogklima haben." Man habe einige Baustellen miteinander, sagt die Wiener Kulturstadträtin und nennt die Finanzierung von Josefstadt und Volkstheater.

  • China will Kreditvergabe strenger kontrollieren

    In China geht die Angst vor einer Finanzkrise um. Das Land hat in den vergangenen Jahren nicht nur ein enormes Wirtschaftswachstum hingelegt, es hat dabei auch einen ungeheuren Schuldenberg angehäuft. Nun will die Regierung das Problem schrittweise lösen, bevor die Blase platzt.

  • Thailändische Buben bald aus Spital entlassen

    Nach ihrer glücklichen Rettung aus einer überfluteten Höhle werden die zwölf jungen thailändischen Fußballer und ihr Trainer wahrscheinlich nächsten Donnerstag aus dem Krankenhaus entlassen. Nach Angaben der Ärzte geht es ihnen gut. Doch sie werden noch eine Zeitlang psychologisch betreut werden müssen.

  • Festival "Carinthischer Sommer" eröffnet in Ossiach

    Einen jungen und frischen Carinthischen Sommer hat sich Intendant Holger Bleck zum Ziel gesetzt. Das spiegelt sich auch im Programm wieder: Mehr als 40 Veranstaltungen zwischen Klassik, Jazz und Crossover finden bis 26. August an verschiedensten Standorten in Kärnten statt. Bleck setzt in diesem Jahr ganz auf junge und erfolgreiche Frauen wie die Südtiroler Komponistin Manuela Kerer. Sie hat die Carinthische Wassermusik komponiert, mit der das Festival am Abend in Ossiach eröffnet wird.

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