Ein Kriegsveteran auf einem Feld voller amerikanischer Fähnchen, das an Suizide erinnern soll

SHAWN THEW / EPA

Krieg im Kopf

Wenn US-Soldaten nach Hause kommen
Gestaltung: Marc Hoffmann

Im Schnitt nimmt sich in den USA fast jede Stunde ein Kriegsveteran das Leben. Alkoholismus und psychische Probleme sind unter Heimkehrern weitverbreitet, eine/r von fünf ehemaligen Soldaten aus dem Irak und Afghanistan leidet an einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Viele Rückkehrer kommen mit ihrem neuen, ruhigen Leben in der sicheren Heimat nicht zurecht.
Die amerikanische Öffentlichkeit antwortet vor allem mit einer großen Portion Patriotismus und Soldatenverehrung und verdrängt weitgehend, mit welchen psychischen Konsequenzen eine ganze Generation von Soldaten nach dem Kriegseinsatz zu kämpfen hat.

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