Kunst, Kabarett und Kino

1. Neue Kunst in altem Bürohaus
2. Andreas Vitasek über seine "Austrophobia"
3. Terry Gilliam über seinen "Don Quixote"

Beiträge

  • Neue Kunst in altem Bürohaus

    Die "Parallel Vienna" ist eine junge Kunstmesse, die sich seit sechs Jahren - wie der Name schon sagt - parallel zur Kunstmesse "Vienna Contemporary" entwickelt hat, eine Ausstellungsplattform österreichischer Künstler von Alfred Hrdlicka über Franz West bis hin zu ganz jungen Künstlerinnen und Künstlern. Während die Vienna Contemporary von Donnerstag bis Sonntag in der Marx Halle in Wien stattfindet, öffnet die Parallel Vienna heuer in der Lassallestraße ihre Pforten, in einem verlassenen Bürohauskomplex, der 1992 von Wilhelm Holzbauer für IBM errichtet wurde.

  • Andreas Vitasek über seine "Austrophobia"

    Andreas Vitasek, erst kürzlich mit dem deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet, kommt mit einem neuen Soloprogramm auf die Bühne. In "Austrophobia" geht es um wahre und falsche Ängste, um Fremdsein und Heimat und um das Grauen, das in der vermeintlichen Idylle lauert. Fünf Vorpremieren gibt es ab heute im Treibhaus in Innsbruck, die offizielle Premiere findet dann am 2. Oktober im Wiener Stadtsaal statt. Andreas Vitasek im Gespräch.

  • Terry Gilliam über seinen "Don Quixote"

    Fast 30 Jahre ist es her, dass Terry Gilliam - Regisseur und ehemals Mitglied der legendären britischen Comedians "Monty Pythons" - das erste Mal laut über seinen fantastischen Spielfilm "The man who killed Don Quixote" nachdachte. Ende der Woche ist es soweit - da läuft der Film mit Adam Driver in der Hauptrolle in den österreichischen Kinos an, eine fantastische Actionkomödie, die im Mai in Cannes Weltpremiere hatte und die jetzt bei uns in die Kinos kommt. Terry Gilliam im Gespräch.


    Mehr dazu in:
    oe1.ORF.at - Kino: "The man who killed Don Quixote"

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