Grenzüberschreitung im Film

Wenn einer das Arthouse-Kino regelmäßig mit filmischen Grenzüberschreitungen beehrt, dann wohl der dänische Regisseur Lars von Trier.

Seit Freitag ist sein neuester Film "The House that Jack Built" in unseren Kinos zu sehen, rund um einen Serienmörder, der seine Opfer als skurrile Kunstwerke inszeniert. Und wieder einmal gilt: Für Lars von Trier ist kein Gedanke zu makaber, keine Gewaltszene zu explizit, um sie dem Publikum vorzusetzen. Dass der Künstler in seinen Arbeiten so gerne diesseits und jenseits der roten Linie der Moral und des Geschmacks pendelt, hat wohl auch mit seiner Biografie und Persönlichkeit zu tun.

Service

Diese Sendung in 7 Tage Ö1 hören.

Sendereihe

Mehr dazu in oe1.orf.at