Wie hilft "Ärzte ohne Grenzen"?

Über die medizinische Versorgung in Krisenregionen
Gestaltung: Isabelle Engels

Durch Epidemien, Naturkatastrophen und Kriege ist das Überleben von Menschen gefährdet. Sie brauchen dringend medizinische Hilfe. Oft sind die Krankenhäuser zerstört und es gibt nicht genug Ärzte und Medikamente. Dann springt "Ärzte ohne Grenzen" ein, eine der größten humanitären Hilfsorganisationen der Welt, spezialisiert auf medizinische Notfallhilfe. Circa 40.000 Mitarbeiter/innen helfen in mehr als 70 Ländern. Die allermeisten Helfer/innen kommen aus den betroffenen Ländern. Das ist sehr sinnvoll, weil diese Land, Leute und Sprache am besten kennen. Neben Ärzten und Ärztinnen werden auch viele anderen Berufsgruppen gebraucht: von Dolmetschern über Hebammen bis zu Experten für Trinkwasser. Die Ö1 Kinderuni-Reporter/innen Ava, Azan, Charlotta, Lovisa und Leopold haben viele Fragen zu Arbeit und Alltag der Helfer/innen: Woher bekommt man auf die Schnelle die Medikamente? Wo behandeln die Ärzt/innen ihre Patient/innen, wenn es kein Krankenhaus gibt? Dürfen sich die Mitarbeiter/innen gegen Angreifer mit der Waffe verteidigen? Reden die Ärzte mit den Politikern des Landes, in dem Krieg herrscht? Wie lange müssen die Helfer/innen am Einsatzort bleiben?
Marion Jaros-Nitsch, bei "Ärzte ohne Grenzen" im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit tätig, gibt darauf Antworten - und sie lässt die Kinder eine süße Erdnusspaste kosten. Was es damit wohl auf sich hat?

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