Was sind das für Klopfzeichen?

Die Sendequalität von Signalen
Gestaltung: Ilse Huber

Das Feuer heizte die Nachrichtenübertragung an: Rauchzeichen am Himmel erleichterten die Kommunikation über weite Strecken. Die indigenen Völker fügten der Glut nasses Gras hinzu, deckten die Feuerstelle mit Decken ab und hoben sie von Zeit zu Zeit. Das Intervall zwischen Rauch und Nichtrauch versorgte die Ureinwohner mit Information. Später kamen Spiegel, Fahnen, Morseapparate und technische Geräte hinzu, die sowohl den Übertragungsweg als auch den Sendungsinhalt vergrößerten.

Doch es gibt Situationen, in denen die ganze Technik nichts hilft. Zum Beispiel dann, wenn Kälte oder Hitze die Funktion des Geräts lahmlegt und man sich überlegen muss, wie man auf sich aufmerksam machen kann. Weil man in Not ist oder weil man jemanden anderen warnen möchte. Welche Signale gibt es? Wofür werden sie eingesetzt? Und was macht ihre Qualität aus? Die Ö1 Kinderunireporterinnen Hanna und Sophia diskutieren mit ihren Kollegen Tobias und Thomas über unterschiedliche Verständigungsarten, verstärkt durch das Wissen der Mikroelektroniker Erwin Reichel und Fritz Feichtinger von der Johannes Kepler Universität Linz.

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