Thomas Edlinger, künstlerischer Leiter des Donaufestivals

APA/HANS KLAUS TECHT

Ein Blick in die "New Society" beim Donaufestival in Krems

Eine Vorschau auf das Musikprogramm des diesjährigen Donaufestivals. Gestaltung: Susanna Niedermayr

Wie wird die Gesellschaft von morgen aussehen? Ist sie tatsächlich gespalten oder zumindest polarisiert, wie es so oft heißt? Und ist die Vorstellung eines sozialen Verbunds am Ende oder baut sich die Gesellschaft bloß um? Diese und artverwandte Fragen stellt der künstlerische Leiter Thomas Edlinger im Vorfeld zur diesjährigen Ausgabe des Kremser Donaufestivals, der sich heuer vorgenommen hat "die Spannbreite zwischen den Vorstellungen einer falschen, einer unmöglichen und einer nächsten Gesellschaft zu vermessen".

Wir hören gemeinsam mit Edlinger punktuell in das gewohnt facettenreiche Musikprogramm hinein, das heuer die Kraft der Musik feiert "die Stellung von Individuen und Gruppen in von Verwerfungen gekennzeichneten Gesellschaften zu verhandeln".

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