Symbolische Darstellung von Shiva

ORF/ISABELLE ORSINI-ROSENBERG

Shiva - Glücksverheißer und Zerstörer

Populär ist er im sogenannten Westen erstmals als "Liebesgott" der Hippies geworden. Dabei wurzelt die ambivalente Götterfigur des Shiva in einer wilden, ruppigen mythischen Gestalt aus den ältesten indischen Schriften, den Veden.

Dieser Vorgänger des Shiva hatte bereits einen doppelten Charakter. "Man muss ihn besänftigen, man muss ihn bitten nichts Böses zu tun, auf der anderen Seite ist er aber auch derjenige der heilt", sagt Karin Preisendanz, Südasienwissenschafterin an der Universität Wien und Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft.

Andrea Eckert und Florian Teichtmeister werden die Sendereihe mit ihren Stimmen bereichern, Wissenschafter/innen von der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft stellen ihre Expertise zur Verfügung. Ende August werden alle 28 Folgen als Doppel-CD erscheinen.

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