Ö1 Mittagsjournal

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Beiträge

  • Rothensteiner verlässt Casinos-Aufsichtsrat

    Die lange Geschichte über die Casinos-Affäre ist heute um ein Kapitel erweitert worden. Wie wir im Ö1-Morgenjournal berichtet haben, zieht sich der langjährige Casinos-Aufsichtsratschef Walter Rothensteiner aus dem Gremium zurück.

    Da stellen sich nun viele Fragen. Etwa jene, was der Grund dafür ist, dass Rothensteiner gerade jetzt geht, obwohl schon seit Monaten gegen ihn ermittelt wird.

  • Rothensteiner-Rückzug schon länger geplant

    Die Casinos Austria scheinen nicht zur Ruhe zu kommen. Es rumort ja schon länger im Glücksspielkonzern. Zuerst lieferten sich die Eigentümer regelrechte Grabenkämpfe. Vor kurzem hat die tschechische Sazka-Gruppe die Mehrheit übernommen. Warum geht jetzt der Aufsichtsratschef? Oder geht er gerade deshalb? Esther Mitterstieler, Leiterin der Ö1-Wirtschaftsredaktion, zu den Hintergründen des Rückzugs von Walter Rothensteiner nach 25 Jahren.

  • Verwirrung an der Grenze zu Ungarn

    Die neuen Einreisebestimmungen nach Österreich haben zuletzt für Verwirrung gesorgt, nicht nur unter Juristen. Anscheinend war auch gestern an so manchem Grenzübergang noch immer nicht alles klar: So ist eine Wienerin, die nach einem Zahnarztbesuch aus Ungarn zurückkam, an der Grenze aufgehalten und in Quarantäne geschickt worden. Ungarn ist aber nicht als Corona-Risikogebiet definiert.

  • Weitere Testungen rund um Wolfgangsee

    In den Salzburger Tourismusorten am Wolfgangsee, Strobl und St. Gilgen, werden ab heute Praktikantinnen und Praktikanten getestet - als Vorsorgemaßnahme ist das gedacht. Die Landessanitätsdirektion hat die Betriebe aufgerufen, die Mitarbeiter zu melden. Derzeit gibt es in den beiden Orten vier bekannte Fälle.

  • Kurzarbeitszahlen gestiegen

    Die dritte Woche in Folge ist die Zahl der Menschen, die in Kurzarbeit arbeiten, wieder gestiegen. Insgesamt sind rund 474.000 Menschen in Kurzarbeit. Fast 40.000 Betriebe haben nämlich um eine Verlängerung der Kurzarbeit angesucht. Besser schaut die Entwicklung bei der Arbeitslosigkeit aus - die ist wieder leicht gesunken. Rund 432.000 Menschen sind demnach arbeitslos gemeldet oder absolvieren eine Schulung beim Arbeitsmarktservice.

  • Italiens Armee soll Flüchtlinge bewachen

    In Italien soll nun das Militär überwachen, dass Migranten die zweiwöchige Quarantäne auch einhalten. In den letzten Tagen sind in Sizilien hunderte Migranten aus mehreren Aufnahmezentren geflüchtet, was dort zu empörten Reaktionen geführt hat. Aus

  • Der Weg der neuen EU-Milliarden

    Vergangene Woche haben sich die 27 Länder der EU auf einen gemeinsamen Finanzrahmen, also das Budget für die nächsten sieben Jahre geeinigt und auf den Wiederaufbau-Fonds: Zur Erinnerung: 1,8 Billionen Euro insgesamt, davon entfallen 390 Millionen nach zähem Ringen auf Zuschüsse. Und ebenfalls zur Erinnerung: Es war ein wirklich zähes Ringen über vier Tage und drei Nächte.

    Damit ist die Arbeit noch nicht erledigt, abgesehen davon, dass auch das EU-Parlament Änderungen verlangt, müssen jetzt die Details ausgearbeitet werden und das wird zäh - und wie zäh und warum, das beobachtet ORF-Korrespondentin Raffaela Schaidreiter in Brüssel.

    >>Journal-Panorama: 25 Jahre Mitgliedschaft - Österreich und die EU. Ö1, 18.25.

  • Anschober reagiert auf Verordnungspannen

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober und sein Ressort spielen bei der Erlassung der Corona-Maßnahmen eine ganz zentrale Rolle. Fehlerhafte Gesetze und Verordnungen fallen daher mit voller Wucht auf den grünen Minister zurück - wie zuletzt beim Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs zu den Ausgangsbeschränkungen und der neuen Einreiseverordnung, die von Juristen in der Luft zerrissen worden ist. Jetzt macht Anschober tabula rasa und stellt die Legistik im Ministerium komplett neu auf.

  • 860.000 Tests bisher

    Es ist nicht schlechter geworden, was die Zahlen der Corona-Infizierten betrifft - und Gesundheitsminister Anschober ist auch ganz Oberösterreicher: die Maßnahmen dort hält er für erklärbar.

  • Finanzskandal Malaysia: Ex-Premier schuldig gesprochen

    In einem der weltweit größten Finanzskandale hat es heute ein erstes Urteil gegeben. Der frühere malaysische Ministerpräsident Najib Razak wurde des Machtmissbrauchs, der Untreue und der Geldwäsche schuldig gesprochen.
    Es geht um den malaysischen Entwicklungsfonds 1MDB, bei dem mehrere Milliarden Dollar für Luxuswohnungen in New York und Los Angeles, auf private Konten und sogar für die Produktion eines Hollywoodfilms abgezweigt worden sein sollen.

  • Hadsch: Österreichs Muslime bleiben zu Hause

    Morgen sollte eigentlich die jährliche Pilger-Fahrt der Muslime nach Mekka beginnen, dieser Hadsch, also die jährliche Pilgerfahrt, gehört zu den fünf Grundpflichten des Islam, genau so wie etwa das tägliche Gebet oder das Fasten im Ramadan. Heuer ist allerdings alles anders: Saudi Arabien hat schon Ende Februar seine Grenzen für Pilgerfahrten geschlossen, der Hadsch findet zwar statt, aber nur für Menschen, die in Saudi Arabien wohnen und nur für wenige, bis zu 10.000 Menschen sind zugelassen. Susanne Krischke hat mit österreichischen Muslimen gesprochen, denen heuer natürlich einiges entgeht:

  • Hadsch mit strengen Sicherheitsvorkehrungen

    Der Hadsch findet wegen der Coronakrise dieses Jahr in absolut reduziertem Rahmen statt. Ganz absagen wollte das Saudische Regime den Hadsch aber nicht. Karim El Gawhary, ORF-Korrespondent für den Arabischen Raum, berichtet über die Ausbreitung der Pandemie in Saudi Arabien. Die Corona-Sicherheitsvorkehrungen in Mekka seien umfangreich, so El Gawhary.

  • ÖVP päsentiert Eckpunkte ihres Pflegekonzepts

    Als eines der ersten Themen im Herbst - abseits von Corona - soll die Pflegereform angegangen werden. ÖVP-Klubobmann August Wöginger hat am Vormittag die Eckpunkte aus Sicht seiner Partei dargelegt. Für Details will der ÖVP-Klub noch Informationen und Anregungen sammeln - etwas, was man auch im Grünen Gesundheits- und Sozialministerium bereits macht.

  • Baustoffrecycling im Hoch

    Die meisten Branchen ächzen in der Corona-krise. Beispielsweise die Baubranche rechnet mit einer verschärften Krise ab 2021. Ganz anders hingegen die oberösterreichische Baustoffrecycling-Firma Rubbblemaster: Trotz des coronabedingten Baustopps ist der Weltmarkt-führer bisher unbeschadet durch die Krise gekommen.

  • Salzburger Festspiele eröffnen mit "Elektra"

    In Salzburg laufen die letzten Proben für die Festspiel. Eröffnet wird am kommenden Samstag in der Felsenreitschule mit Richard-Strauss‘ Oper „Elektra“. Es ist die einzige Opernproduktion des ursprünglich konzipierten Jubiläumsprogramms, die schon heuer gezeigt wird. Am Dirigentenpult der Wiener Philharmoniker steht Franz Welser-Möst, der vor zwei Jahren mit "Salome" den bisher letzten großen Salzburger Operntriumph geleitet hat.

    Österreich 1 überträgt die Premiere der "Elektra" am kommenden Samstag zeitversetzt ab 19 Uhr 30.

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