Das zerstörte Dorf

Birgit Müller

Das Elternhaus meiner Mutter Barbara Müller befand sich in Ranzengrün (Rancngrýn), einem kleinen Bauerndorf im Kreis Karlsbad (Karlovy Vary), dem heutigen Tschechien. Leider wurde das Dorf Ranzengrün nach Ende des Zweiten Weltkrieges vollkommen vernichtet und zu einem Truppenübungsplatz für das tschechische Militär umfunktioniert (Vojenský újezd Hradištĕ). Genau dort wo der rote Stern eingezeichnet ist, befand sich ehemals Ranzengrün.

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Karte des Truppenübungsplatzes und der Umgebung

Besatzungsmächte 10. April 2026

Stunden der Angst

Birgit Müller

Meine Mutter Barbara Müller erzählt von der Zeit in ihrem Heimatdorf Ranzengrün (ehemals Kreis Karlsbad, später Kreis Kaaden/Sudetenland) gegen Ende des Zweiten Weltkrieges:

Die Russen haben immer die Frauen vergewaltigt - ich weiß noch, einmal sind die Russen vorne zur Tür rein und ich bin hinten zum Fenster rausgesprungen… das sehe ich noch direkt, dass ich zum Fenster rausgesprungen bin, da war ich vielleicht 12 Jahre alt. Ich bin ins Freie gerannt, sie haben mich noch gesehen, und haben weitergesucht – doch dann haben sie die Verfolgung aufgegeben. Das war eine blöde Zeit! Die Russen haben auf den Bauernhöfen immer etwas zum Essen gesucht. Nachts haben wir bei unserem Nachbarn auf dem Heuboden geschlafen, um uns vor den Russen zu verstecken. Bei seiner Scheune ging keine Treppe hinauf und wir haben, nachdem wir oben lagen, die Leiter mit hochgezogen, so dass niemand zu uns hinaufkommen konnte. Dann waren die Betten in den Zimmern alle leer und das ist natürlich aufgefallen. Mutter und Vater waren allein im Haus und die Russen haben uns überall gesucht und immer wieder geschrien: „Wo ist Matka“? (Wo ist das Mädchen?) Dann haben sie die Schränke vorg...

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Besatzungsmächte 10. April 2026

Harte Zeiten

Birgit Müller

Ich erzähle von den Erfahrungen einer meiner Tanten, die sie nach Kriegsende 1945 gemacht hat.

Auch meine Tante Lotte hatte mit ihrer Familie schlimme und harte Zeiten durchgemacht. Tante Lotte stammte aus Habstein (Jestřebí), ca. 150 km von Ranzengrün entfernt. Meine Tante erzählt: Es war im Jahr 1945, der Krieg war aus und ich war im 21. Lebensjahr. Wir hatten viel mitgemacht, u.a. den Einmarsch der Russen, was sehr schrecklich war. Mein Vater hat uns Frauen vor den Russen versteckt aus Angst vor Vergewaltigungen. Vater war allein im Haus. Die Russen brachten ihm hunderte Eier, die er ihnen braten musste. Dazu floss Schnaps in rauen Mengen; die Russen hatten immer Schnaps. Vater musste einen Zeitpunkt abwarten, um uns unbemerkt Essen bringen zu können. Die Russen suchten ständig nach Frauen – Vater musste vorsichtig sein. Als dann die schreckliche Zeit mit den Russen vorbei war, kam das Schlimmste: aus der Tschechei kamen Autos mit der Aufschrift „Revanche“. Eines Tages kam ein tschechischer Polizist zur Hausdurchsuchung. Er fand eine Hakenkreuzfahne im Kleiderschra...

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Besatzungsmächte 10. April 2026

Die Zeit während des Zweiten Weltkrieges

Birgit Müller

Es handelt sich um eine Erzählung meiner Cousine Rosl, die 1939 erst 16 Jahre alt war und bereits Schlimmes gesehen und erlebt hatte.

Als am 01.09.1939 der Zweite Weltkrieg begann, wurde das Leben in Ranzengrün, dem Heimatdorf meiner Mutter Barbara Müller, noch schwieriger und es brachen düstere Zeiten an. Mein Opa musste Gott sei Dank nicht mehr in den Krieg ziehen, denn er war bereits 55 Jahre alt und sollte die Landwirtschaft aufrechterhalten. Als Bürgermeister war er außerdem dafür verantwortlich, im Dorf die Panzersperren zu errichten – genutzt haben sie leider nichts. Meine Cousine Rosl erzählt: Die Heimat meiner Mutter Rosa, das Sudetenland, war vor dem Zweiten Weltkrieg unter tschechischer Verwaltung. Die Männer mussten den Wehrdienst bei den Tschechen ableisten. Damals war es Vorschrift, dass ein Soldat vor dem 21. Lebensjahr nicht verheiratet sein durfte, auch wenn er ein Kind hatte. Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg waren die Deutschen bis etwa Juni/Juli 1945 „Freiwild“ – die siegreichen Mächte konnten über sie verfügen, wie über eine Ware. So kamen Russen oder Tschechen und suchten junge M...

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Besatzungsmächte 10. April 2026

Erniedrigungen zu Kriegsende

Gertrude Liegl

Beschreibungen über Erniedrigungen und Ungerechtigkeiten zu Kriegsende

Ich erinnere mich auch noch, wie einmal mir sehr bekannte und lieb gewordene ältere Leute vor dem Werkstor die Steine der Straße reinigen mussten ! Alte Frauen und Männer knieten da im Staub und schruppten oft weinend stundenlang (ich verstand damals den Grund nicht, wusste aber sofort, dass diese Arbeit mit Bösem zu tun hat), und junge Männer feuerten sie an, es war schrecklich! Ein mir bekanntes Ehepaar sah ich dann lange nicht, aber nach Jahren fand mein Vater sie in einer Mansarde im nächsten Ort, versteckt von guten Menschen. Diese Dame war früher eine Pianistin. Wir bekamen nach dem Krieg eine größere Wohnung, aber in der Nähe der alten und jener dieses jüdischen Ehepaares. Da stand ein wunderschöner Flügel im Wohnzimmer! Mein Vater, Trompeter und Kapellmeister, untersuchte das Klavier und fand tatsächlich ein Schild innen mit dem Namen dieser Dame. Er begann sie zu suchen, glaubte nicht an ihren Tod, und die Freude war für...

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Besatzungsmächte Niederösterreich 27. Juni 2025

Himmlische Christbäume

Gertrude Liegl

Bombenwarnungen in Ternitz

Ähnlich aufregend waren die „CHRISTBÄUME“, die nachts über den gesuchten Objekten abgeworfen wurden, um die Bomben treffen zu lassen. Meist ging es sich aus, von der 1. Warnung bis zum Angriff in den Keller zu laufen, wo die meisten Familien damals für sie wertvolle Dinge (bei uns Tuchenten, Bettzeug…) einmauerten für „nach dem Krieg und wenn die Männer wieder daheim sind. Dort saßen wir dann alle schweigend und starr vor Angst. Wenn mehr Zeit blieb, konnten wir zwischen Vorwarnung und FLIEGERALARM den Kinderwagen mit meiner kleinen Schwester, bereitgestellt mit mindestens Wasser, Brot und Babysachen sowie Westen und Hauben, über die Gfiederstraße in die BUNKER unterm Gfieder (unser Hausberg) laufen. Dort saßen wir dann stundenlang eng aneinandergeschmiegt auf kalten Holzbänken und warteten auf Entwarnung! 2 x haben wir Bombeneinschläge in nächster Nähe überlebt, aber auf der Gfiederstraße wurden einige Familien in ihren Häusern tödlich bombardiert.

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Besatzungsmächte Niederösterreich 27. Juni 2025

Tiefflieger

Gertrude Liegl

Geschichte von Tieffliegern in Ternitz

Meine Mutter hatte eine Tante im nächsten Haus, aber dazwischen lief eine Sandstraße, die auf beiden Seiten vor den Häusern grüne Stauden hatte. Wir Kinder wussten, sobald Voralarm tönte, müssen wir -egal, wo wir gerade spielten – sofort nach Hause laufen. Zu Kriegsende war es wieder einmal so, dass die Russen besonders Wiener Neustadt, die Südbahn und das Edelstahlwerk in Ternitz bombardieren wollten. Es gab spät nachmittags diesen Warnalarm, dass Flieger kommen, ich lief heim in der 1. Stock, aber meine Mutter war nicht da (Papa war ja noch im Krieg)! Verzweifelt lief ich in den Hof, da schrie meine Mutter schon vom drüberen Haus, ich soll schnell zu ihr laufen. Nach einigen Schritten hörte ich aber den Tiefflieger, ohne die Gefahr richtig zu kennen! Noch vor der Straße hörte ich Mutti rufen: „Wirf Dich in die Stauden“ und tat es. Ich sah hinauf, im offenen Flugzeug saßen 2 Soldaten mit Sturmhauben und einer mit Gewehr im Anschlag, ca. 20 m über mir -ich sehe die Gestalten heut...

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Besatzungsmächte Niederösterreich 27. Juni 2025

Nette Amerikaner, furchteinflößende Partisanen

Frau Six

Die Amerikaner waren das, die waren sehr nett, die haben bei unserem Hof hinten sind sie gestanden mit den Autos und da sind wir zurückgelaufen zu ihnen und sie haben uns Kaugummi gegeben, was wir nicht gekannt haben. Aber die Partisanen, die waren die ärgsten, da hat man sich sehr gefürchtet. Erstens haben die alle eine Glatze gehabt, und die haben von den Häusern die Räder mitgenommen, die haben wir verstecken müssen. Wir haben uns gefürchtet, die haben gestohlen und vergewaltigt und so Sachen.

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Besatzungsmächte Steiermark 27. Juni 2025

Die wiedergefundenen Möbelstücke

Inge Reinisch

Also meine Familie. Das war meine jüngere Schwester.und meine Mutter, mein Vater. Wir sind nach Kriegsende wieder zurück nach Wien. Unter abenteuerlichen Umständen sind wir dann wieder in Wien gelandet. In Döbling in unserem Haus. Und haben da unsere Wohnung im ersten Stock fast leer vorgefunden. Die schönen Möbelstücke, die alten antiken waren alle weg. Wir mussten am Boden schlafen. Für uns Kinder war das lustig, für meine Eltern weniger lustig. Und wir haben dann sehr bald von den Nachbarn gehört, dass immer wieder Lastwagen von den Amerikanern vorgefahren sind. Das Haus war "Open House". Auch die Mieter waren nicht da, und die Soldaten haben immer wieder Möbelstücke verladen und sind weggedüst. Jetzt war folgendes: Mein Vater wollte diese Möbel immer unbedingt wieder auffinden. Er war kein Nazi, das hat er immer wieder betont. Also er hat ein Recht auf seine Möbel. Und meine Mutter. Und das ist das Schöne an der Geschichte hat wunderbar gezeichnet und gemalt. Ordentliches Zei...

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Besatzungsmächte Wien 26. Juni 2025

Ballspielen mit Besatzerkindern

Frau Pfeifer, Jg. 1943

Wir waren in Niederösterreich im Sommer in meinen Ferien, ich war vielleicht acht, neun Jahre. Wir waren in den ganzen Sommerferien in einem Dorf bei Stockerau in der Nähe und das war so quasi der Sommerurlaub, weil mein Vater bei der Vermessung gearbeitet hat und wir immer dort hingefahren sind, wo er gerade gearbeitet hat. Meine Mutter hatte die Gabe gehabt, die Dorfjugend immer zu aktivieren und wir sind auf der Dorfwiese dann gewesen und haben verschiedene Spiele gespielt und das war ja russische Besatzungszone. Und da kamen die jungen Russen und haben gefragt, ob sie mit uns mitspielen dürfen. Und sie haben dann bei unserem Spiel einen Ball über die Schnur und solche Sachen mitgespielt. Also auch da habe ich eigentlich nur positive Erinnerungen. Allerdings hat mir meine Mutter schon erzählt, auch von den grauslichen Taten, die sie im Freundeskreis gehört hat bzw. die Freunde von ihr erlebt haben. Ich selbst habe das nie erlebt. Ich habe alles immer nur positiv erlebt.

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Besatzungsmächte Niederösterreich 26. Juni 2025

Verschwundene Russen im Wechselgebiet

Michael Romirer

Ich komme aus Vorau, und weiter oben auf der Alm haben wir Verwandte, die haben nichts gehabt und die haben die ganze Zeit in den 60er und 70er Jahren nur von dem erzählt und auch jetzt auch mein Vater am Schluss, da hat er dann unglaublich schöne Dinge und auch nicht ganz schöne Dinge erzählt. Bei uns im Wechsel Gebiet, da sind ja so viele russische Soldaten verschwunden und mein Vater, der hat mir dann Dinge erzählt ja wie das wirklich war oder seine Wahrnehmung oder sein Wissen. Und das ist, ja glaube ich, auch hochbrisant noch immer, weil das waren Morde, da hat man Leute verschwinden lassen, eingraben irgendwo und so. Und zwar, weil da hab ich den Zettel, das ist vielleicht eines der haarsträubendsten Erzählungen. Das waren im Hochwechselgebiet, Seppling-Karndorf; da sind die Russen plündern gekommen, mehrere und die haben sich da aufgeteilt bei den Bauern und bei dem Seppling-Karndorf haben sich die Bauern dann getroffen, weil er war der der höchstgelegene Bauernhof, am nächs...

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Besatzungsmächte Steiermark 25. Juni 2025

Meine Schwestern und die englischen Soldaten

Elke Sengmüller

Als wir in Sallach oder eigentlich Pritschitz gewohnt haben, da war daneben auf einer großen Wiese ein Engländerlager. Und ich kann mich sehr gut erinnern, dass ich oft am Zaun gestanden bin und die Engländer sind vorbeigegangen und haben mir Schokolade gegeben. Das kann ich mich sehr gut erinnern. Ich hatte eine 16 Jahre ältere Schwester und eine 18 Jahre ältere Ziehschwester. Und die waren schon erwachsen natürlich. Sie waren zusammen mit englischen Offizieren, sind mit ihnen ausgegangen. Meine Ziehschwester hat dann einen Engländer geheiratet und ist nach England gezogen. Sie ist vor zwei Jahren gestorben. Meine Schwester war Jahrgang 1924, die war auch verlobt mit einem englischen Offizier. Aber meine Eltern haben ihr verboten zu heiraten. Das ist damals noch möglich gewesen.

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Besatzungsmächte Kärnten 24. Juni 2025

Unser wertvolles Heu und die englischen Soldaten

Frau Karner

Es war wahrscheinlich Sommer 1954, in der Steiermark. In einem Graben haben wir damals ein Haus und auch Tiere gehabt. Im Sommer wurde das Heu geerntet und "aufgehiefelt", damit es trocknet. Dann konnte man es in den Stadel bringen. Dann haben die englischen Soldaten in diesem Graben ihre Zelte aufgebaut, haben von den Hiefeln unser wertvolles Heu genommen und es in ihre Zelte gegeben. Wir durften aber nicht zu den Soldaten. Ein Soldat hat dann gesagt, wir sollen doch herkommen, sie hätten was für uns. Meine Mutter hat ja gesagt, und ich durfte dann gemeinsam mit meinem 3 Jahre älteren und meinem jüngeren Bruder zu diesen Soldaten hingehen. Die haben uns ein Stück Schokolade gegeben und einen Cheddar Käse. Da habe ich das erste Mal so einen Käse gegessen. Der hat so gut geschmeckt! Später habe ich mir dann in Wien einen Cheddar Käse gekauft, und der war so grauslich...

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Besatzungsmächte Steiermark 23. Juni 2025

Tanzen in der Nachkriegszeit

Gilda P., Jg. 1929

Während des Krieges waren Tanz und Musik verpönt. Denn, wenn die Männer an der Front sterben, darf im Heimatland nicht gefeiert werden. Doch in der britischen Besatzungszeit wurden Vergnügungen langsam wieder erlaubt. Das erste Tanzfest an das Gilda sich erinnert, war ein Faschingsball. Da erschienen die Menschen sogar verkleidet. Nur Gesichtsmasken hatten die Briten verboten. Sie wollten, dass jeder identifizierbar bleibt.

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Besatzungsmächte Steiermark 16. Juni 2025

Ich konnte nimmer aufhören zum Schreien

Dkfm. Margarethe Unfried

2 Episoden heikle Begegnungen mit sowjetischen Besatzungstruppen 1945

Auszug aus Interview Dkfm. Margarethe Unfried, *2.5.1937, Weinzierl/Krems 20.8.2023 (Tondok. gesamt ca. 40 min.) Interview und Transkription: Sohn Berthold Unfried und Enkelsöhne Elias und Leo Himmelstoss Kriegsende Weinzierl/Krems April 1945: "Dann kam der erste Russe. Er ist allein gekommen. Er hat unser ganzes Haus abgesucht nach flüchtigen Deutschen. Es waren versammelt im Haus: meine Großmutter, meine Tante mit ihren Kindern, meine Mutter, lauter Frauen, die Männer waren ja noch im Krieg oder in Gefangenschaft. Meine Mutter hat sich aufgebuddelt, dass der reinschaut in alle Kästen, schaut, ob er versteckte Soldaten findet oder Hitlerbilder: "Da ist niemand", und er soll schauen, dass er weiterkommt. Der hat natürlich nicht Deutsch gekonnt, aber an der Gestik und am Wortschwall – auf einmal ist es ihm zu blöd geworden und er hat seine Pistole gezogen gegen meine Mutter. Ich bin hinter ihm gestanden und ich musste annahmen, er erschießt jetzt meine Mutter. Weiß nicht, ob e...

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Besatzungsmächte Niederösterreich 3. Juni 2025