Madeleine Kaindl

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Ö1 Talentebörse

Madeleine Kaindl, Saxofon und Gesang

Madeleine Kaindl, geboren 1994 in Linz, studierte ab 2010 Jazz-Saxofon an der Anton-Bruckner-Privatuniversität sowie später an der Musik- und Kunst-Privatuniversität Wien und ebenda am Jam Music Lab. Seit Herbst 2016 dauerhaft in Wien wohnhaft, hat Kaindl zudem als Tenorsaxofonistin und Vokalistin in mehreren eigenen Bands ihr Talent erprobt. Kaindl würde sich selbst als eine empathische, offene, respekt,-humor-,friedvolle, kreative, geduldige, soziale, zielstrebige und kritische Person beschreiben. Sie weiß, was sie will und sie weiß noch besser, was ich nicht will. 2021 gewann sie das Ö1 Jazzstipendium.

Was ist Kunst?

Ein Sprachrohr für das Unaussprechliche. Ein Sprachrohr für Auszusprechendes. Freude. Verbindungselement. Meinung. Ausdruck von Emotionen. Berufung. Inspiration.

Wie sind Sie zur Kunst gekommen?

Definitiv nicht durch meine DNA.

Kommt Kunst von können, müssen oder wollen?

Vielmehr von wollen als können.

Wo würden Sie am liebsten auftreten?

In Wien, sobald es wieder möglich ist.

Mit wem würden Sie gerne zusammenarbeiten?

Ich arbeite mit allen Personen gerne zusammen, die Musik/ Kunst mit Seriösität und Liebe betreiben.

Wie viel Markt verträgt die Kunst?

Die Jazzkunst verträgt auf alle Fälle mehr Markt.

Und wie viel Kunst verträgt der Markt?

Der Markt würde noch mehr hochwertige Kunst vertragen.

Wofür würden Sie Ihr letztes Geld ausgeben?

Für einen doppelten Espresso.

Wo sehen Sie sich in zehn Jahren?

In verschiedenen Projekten, auf Bühnen, vor Publikum, dem ich nach wie vor durch meine Musik Freude bereiten kann.

Haben Sie einen Plan B?

Ich habe viele Pläne, aber sie fallen alle in die Kategorie „A-Pläne“.

Wann und wo sind Sie das letzte Mal unangenehm aufgefallen?

Eigentlich falle ich nicht unangenehm auf.

Wollen Sie die Welt verändern?

Ich kann die Welt nicht verändern. Ich will inspirieren und die Menschen in meinem Umfeld mit einem guten Gefühl beschenken. Ich möchte auch animieren, weiterzudenken - über manche Grenzen und Normen hinweg. Solange es mir möglich ist, möchte ich die Welt durch meine Kunst und mein Sein verbessern.

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