Voice-Assistent, Smart Home

AP/TU MEIFEI

Alltag vernetzt, Gefahr unterschätzt?

Das Internet der Dinge: Smarte Haushaltshelfer, aber auch Datensammler
Gestaltung: Christoph Dirnbacher und Sandra Knopp

Rollos, die sich wie von Geisterhand bewegen, ein Beet, das sich selbst bewässert oder ein Seifenspender, der weiß, wann er nachgefüllt werden muss. Alltagsgegenstände -Kaffeemaschinen, Zahnbürsten & Co - werden ins Internet eingebunden und erhalten so zusätzliche Funktionen. Dieser Trend nennt sich "Internet der Dinge".

Smarte Haushaltshelfer bieten jede Menge Komfort, bergen aber auch Gefahren. Experten orten immer wieder große Sicherheitslücken. Außerdem sammeln sie Daten, etwa Sprachprotokolle, die an Dritte weitergeleitet werden können. Am 25. Mai 2018 erlangt die EU-Datenschutzgrundverordnung Geltung. Darin werden auch Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten EU-weit geregelt. Kritiker bezweifeln die Durchsetzungskraft des Regelwerks. Welche Auswirkungen wird das Internet der Dinge auf Alltag und Gesellschaft haben?

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