RFTE, ISS. Mars

Wie Österreich als Forschungsstandort attraktiver würde +++ Was die nächste ISS-Besatzung erwartet +++ Mars: Curiosity bohrt nach einem Jahr wieder nach Gesteinsproben

Wie Österreich als Forschungsstandort attraktiver würde

Österreich investiert viel Geld in Forschung und Entwicklung - dennoch hinkt man im internationalen Vergleich hinterher - so bewertet der Rat für Forschung und Technologieentwicklung die Arbeit der Bundesregierung in Sachen Forschung und Wissenschaft. Der Bericht des Rates wurde heute in Wien präsentiert.
Gestaltung: Ruth Hutsteiner
Mit: Ludovit Garzik, Geschäftsführer des Rats für Forschung und Technologieentwicklung


Was die nächste ISS-Besatzung erwartet

Seit fast 20 Jahren umkreist die Internationale Raumstation nun die Erde. Europa ist an der ISS mit rund acht Prozent beteiligt, Österreich steuert 0,4 Prozent zu den laufenden Kosten bei. In zwei Jahrzehnten hat es erst einmal einen europäischen Kommandanten der Station gegeben. Das soll sich nun ändern: Morgen um kurz nach 13 Uhr werden ein Russe, ein US-Amerikaner und ein Europäer Richtung Raumstation starten. Der Deutsche Alexander Gerst wird dann in einigen Wochen als zweiter Europäer das Kommando auf der ISS übernehmen.
Gestaltung: Guido Meyer
Mit:
Matthias Sperl, Institut für Materialphysik, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln
Anna-Catharina Cartens, Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Bonn


Curiosity nach einem Jahr wieder aktiv

Nach einer mehr als einjährigen Pause bohrt der Mars-Rover „Curiosity“ wieder nach Gesteinsproben - mehr dazu auf science.ORF.at.


Redaktion: Barbara Riedl-Daser

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