Wie versteckt man sich hinter Bambus?

Die spezielle Welt der Pandabären
Gestaltung: Ilse Huber

Eigentlich sind sie unübersehbar: groß, rund und behäbig. Die schwarz-weißen Fellbündel führen ein beschauliches Leben. Die Hälfte des Tages widmen sie dem Knabbern, Kauen und Verdauen. Pandas fressen sehr geschickt. Für den besseren Griff hilft ihnen ein Spezifikum- ein Pseudodaumen. Der ist zwar unbeweglich, führt aber die Bambushalme gekonnt zum Maul. Immerhin fallen pro Tag bis zu 30 Kilogramm Futter an, die kontinuierlich verzehrt werden müssen.

Der Große Pandabär ist ein Spezialist: sein natürliches Verbreitungsgebiet befindet sich in China und auch nur dort, wo Bambus wächst. Das schränkt seinen Lebensraum drastisch ein. Denn es gibt nicht mehr viele Große Pandas in freier Wildbahn. Wie steht es um die Art? Wie vermehren sie sich? Und was passiert mit den Jungtieren, die außerhalb Chinas geboren werden? Die Ö1 Kinderunireporterinnen Helena Eder, Sarah Klopf und ihr Kollege Simon Hofer sprechen mit der Zoologin Gaby Schwammer vom Tiergarten Schönbrunn von den Überlebenschancen der Pandas.

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