Blick in einen Gerichtssaal

APA/ERWIN SCHERIAU

Alles, was Recht ist

Der Beruf der Rechtsanwälte und Richterinnen
Gestaltung: Isabelle Engels

Wenn sich zwei Menschen streiten und den Konflikt nicht selbst lösen können, kommt die Sache vor Gericht. Meist ist das dann notwendig, wenn die Angelegenheit kompliziert ist oder wenn viel am Spiel steht. Streitfelder und damit Aufgabengebiete für Rechtsanwälte gibt es genügend, z.B. Erben, Straßenverkehr, Reise- oder Familienrecht. Die Beteiligten können sich einen Anwalt nehmen, um sich beraten oder um sich von ihm vertreten zu lassen. Dieser versucht dann für seinen Klienten das Beste herauszuholen, er steht zu 100% auf dessen Seite. Wer am Ende Recht bekommt, entscheidet die Richterin. Ihr oberstes Gebot ist es, unparteiisch zu sein und ein möglichst gerechtes Urteil zu fällen. Geht es nicht um einen Interessenskonflikt, sondern um eine Straftat, dann ist es die Aufgabe des Richters, den Angeklagten zu verurteilen oder freizusprechen.

Hat der Richter wirklich einen Hammer? Was ist, wenn sich ein Urteil als falsch herausstellt? Wie entscheidet man bei Scheidungen, wo das Kind wohnten wird? Und: dürfen Rechtsanwälte lügen, um zu gewinnen? Die Ö1 Kinderuni Reporter/innen Inga, Ronja und Elöd befragen Armin Bammer, selbständiger Rechtsanwalt in Wien.

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