Robert Meyer

APA/HERBERT NEUBAUER

Volksopern-Direktor Robert Meyer im Gespräch

120 Jahre Volksoper Wien. Volksopern-Direktor Robert Meyer, sowie die Sopranistinnen Ursula Pfitzner und Juliette Khalil, der Tenor Kurt Schreibmayer und der Bassist Stefan Cerny im Gespräch mit Michael Blees (aufgenommen am 14. November 2018 im RadioCafé des ORF RadioKulturhauses)

Auf eine wechselvolle Geschichte kann das im Dezember 1898 eröffnete, ehemalige "Jubiläums-Stadttheater" zurückblicken: zuerst war es ein Schauspielhaus mit ideologisch zweifelhaften Bestimmungen, dann unter wechselnden Namen eine Musiktheaterbühne mit oftmals variierenden Spielplanausrichtungen, fast immer aber mit einem für Novitäten offenen Programmangebot, das oft auch Ur- und Wiener Erstaufführungen umfasst hat.

Heute ist die "Volksoper" (der Name wurde erstmals 1904 verwendet) unter den Wiener Theatern jenes Haus mit dem stilistisch und genremäßig breitesten Repertoireangebot: im Spielplan wird der Bogen von der großen Oper, über die Operette und das Musical bis hin zum Ballett gespannt. Seit 2007 steht Kammerschauspieler Robert Meyer dem Haus als Direktor vor - und regelmäßig tritt er auch auf der Bühne als Künstler in Erscheinung.

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