200 Jahre "Stille Nacht", 50 Jahre "Spiel mir das Lied vom Tod", Dickens kulinarisch

1. "Stille Nacht" - ein Stück Salzburger Geschichte
2. Charles Dickens kulinarisch: Ausstellung in London
3. Matera - Stadt der Bibelfilme
4. Filmkolumne: 50 Jahre "Spiel mir das Lied vom Tod"

Beiträge

  • "Stille Nacht" - ein Stück Salzburger Geschichte

    Nicht nur Mozart und "Sound of Music", Salzburg hat ein drittes Alleinstellungsmerkmal für sich entdeckt: "Stille Nacht", weltweit meist gesungenes Weihnachtslied, wurde in der kleinen Flachgauer Gemeinde Oberndorf komponiert und erstmals gesungen. Die Salzburger Tourismuschefs haben das 200-Jahr-Jubiläum genutzt, um sich als Stille-Nacht-Land zu profilieren. Die Geschichte des Liedes und jene der beiden Autoren, des Textdichters Joseph Mohr und des Komponisten Franz Xaver Gruber, geben darüber hinaus spannende Einblicke in Leben und Kultur Salzburgs im früher 19. Jahrhundert. - Gestaltung: Eva Halus

  • Charles Dickens kulinarisch: Ausstellung in London

    Charles Dickens Weihnachtsgeschichte "A Christmas Carol" ist dieser Tage wieder präsenter denn je. Die wohl berühmteste Weihnachtsgeschichte der Welt wird in zahllosen Theateraufführungen, Lesungen und Verfilmungen zum Leben erweckt. Charles Dickens selbst hat Weihnachten geliebt, nicht zuletzt wegen des guten Essens. Das Charles Dickens Museum in London widmet ihm deshalb dieses Jahr eine Ausstellung mit kulinarischer Note.
    - Gestaltung: Leonie Heitz

  • Matera - Stadt der Bibelfilme

    Ob Pasolinis "Das 1. Evangelium - Matthäus" oder Mel Gibsons "Die Passion Christi", "Wonder Woman" oder das Remake von "Ben Hur": Matera eignet sich besonders gut als Filmkulisse - besonders für Bibelverfilmungen. Das hat die süditalienische Stadt in den letzten Jahren selbst zur Kulisse werden lassen - ihr aber auch neues Leben eingehaucht. - Gestaltung: Jan-Christoph Kitzler

  • Filmkolumne: 50 Jahre "Spiel mir das Lied vom Tod"

    Eigentlich wollte der italienische Regisseur Sergio Leone 1968 keinen Western mehr drehen. Mit seiner Trilogie "Für eine Handvoll Dollar", "Für ein paar Dollar mehr" und "Zwei glorreiche Halunken" hatte er das Western-Genre Mitte der 60- er Jahre mit dem sogenannten Spaghetti-Western bereits ordentlich aufgemischt. Doch Leone ließ sich überreden und entwickelte gemeinsam mit dem kürzlich verstorbenen Bernardo Bertolucci und Dario Argento das Drehbuch zu "Spiel mir das Lied vom Tod". Doch so umstritten "Spiel mir das Lied vom Tod" aufgrund seiner harten Gewaltszenen einst war, so sehr gilt der Film heute als Meilenstein des Western-Grenres. Premiere war vor genau 50 Jahren, am 21. Dezember 1968. - Gestaltung: Arnold Schnötzinger

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