Meister und Margarita

ORF/URSULA HUMMEL-BERGER

Ö1 Kunstsonntag: Tonspuren

Meister und Margarita.
Michail Bulgakows Opus Magnum.
Feature von Julia Reuter

Eine mysteriöse Teufelsfigur namens Woland erscheint im Moskau der 1930er Jahre und sorgt dort gehörig für Aufregung und Verwirrung. Die komplexe Handlung von "Meister und Margarita" lässt sich schwer zusammenfassen, sie erstreckt sich über unterschiedliche Zeitebenen, wechselt laufend Perspektiven, spielt mit Realität und Fantasie.

Der Autor dieses Werks, Michail Bulgakow, war zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (1966/67) bereits fast 30 Jahre tot. Um die Entstehung des Romans, den Bulgakow auch als politische Satire geschrieben hat, ranken sich zahlreiche Mythen. Sein Inhalt enthält literarische Referenzen wie zum Beispiel auf Goethes "Faust", inspirierte zu unzähligen Interpretationen und Mick Jagger zum Rolling-Stones-Hit "Sympathy for the Devil".

Die Tonspuren gehen dem Mythos "Meister und Margarita" auf den Grund.

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