Ö1 Klassik-Treffpunkt: Klaus-Albrecht Schröder
In den Jahren 1998-2003 wurde die Albertina in Wien umfassend umgebaut und modernisiert. Anlässlich dieses 10-Jahres-Jubiläums war ihr Direktor zu Gast bei Otto Brusatti.
21. August 2018, 21:46
(c) Albertina_Julia Stix
Im Jahr 1999 wurde der Kunsthistoriker Schröder zum Direktor der Grafischen Sammlung Albertina berufen. Mit Jänner 2000 wurde das Museum von der Bundesverwaltung ausgegliedert und in eine "Wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts" umgewandelt.
Die Kernbestände der Albertina reichen von der Gotik bis zur Gegenwart. Die Albertina beherbergt eine der größten und bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt mit einem Umfang von ca. 65.000 Zeichnungen und ca. 1 Million druckgrafischen Blättern.
Neben der permanenten Schau der Sammlung Batliner "Von Monet bis Picasso" präsentiert die Albertina derzeit rund 150 Werke von Henri Matisse und den Fauvisten. Die meisten Arbeiten der jungen Künstlerkollegen, die die damalige Kunstkritik mit "fauves" ("wilden Tieren") verglich, sind in dieser Ausstellung zum ersten Mal in Wien und in Mitteleuropa überhaupt zu sehen.
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Ö1 Klassik-Treffpunkt: Klaus-Albrecht Schröder
Samstag, 2. November 2013
10:05 Uhr
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