Vom Leben der Natur

Tierisch heiß. Die Zoologin Teresa Valencak erzählt, wie Tiere mit hohen Umgebungstemperaturen fertig werden.
Teil 5: Weniger Appetit im Sommer.
Gestaltung: Maria Harmer

Mit den steigenden Temperaturen steigt auch das Hitze-Leid der Tiere, vor allem der Haustiere. Zum Thema wird es meist erst, wenn zum Beispiel Hunde, die in parkenden Autos in brennender Hitze allein gelassen wurden, dem Kollaps nahe evakuiert werden müssen. Wildtiere haben es da besser: Sie können sich in den kühlen Wald oder in Erd- und Felsspalten zurückziehen, können in einem Gewässer Abkühlung finden u.v.m. Aber die Natur hat darüber hinaus teils faszinierende Mechanismen entwickelt, die den Tieren den Umgang mit den heißen Temperaturen erleichtern.

Die Zoologin und Tierphysiologin an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, Teresa Valencak, berichtet über bekannte und unbekannte Hitze-Abwehr-Mechanismen aus dem Tierreich.

Service

Ass.-Prof. Mag. Dr. Teresa Valencak
Veterinärmedizinische Universität Wien
Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie

Vetmeduni

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