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50 Jahre "Il buono, il brutto, il cattivo"
Johannes Huber: "Es existiert. Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare"

50 Jahre "Il buono, il brutto, il cattivo"

Zum Start des weihnachtlichen Kinogeschäfts hatte am Abend des 23. Dezember 1966 der Italo-Western "Il buono, il brutto, il cattivo" - wörtlich übersetzt "Der Gute, der Hässliche, der Böse" - des Regisseurs Sergio Leone in Rom seine Premiere. Fast drei Stunden lang reiten, morden und meucheln drei gesetzlose Anti-Helden zwischen den feindlichen Linien des US-amerikanischen Bürgerkriegs ihrem Ziel entgegen: 200.000 auf einem Soldatenfriedhof versteckte Dollar in Gold. Im deutschsprachigen Raum besser unter dem Titel "Zwei glorreiche Halunken" bekannt, haben sich in den vergangenen 50 Jahren nicht nur der Film, sondern vor allem auch Ennio Morricones ikonische Filmmusik tief im popkulturellen Bewusstsein eingenistet.- Gestaltung: Roman Tschiedl


Johannes Huber: "Es existiert. Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare"

Wenn der Ruf nach Religion innerhalb einer säkularisierten Gesellschaft immer lauter wird, wie das derzeit geschieht, dann könnten Weihnachtsengel vom niedlichen Symbol zum Zankapfel im Glaubenskrieg werden. In seinem Buch "Es existiert. Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare" versucht der Gynäkologe und Hormonforscher Johannes Huber eine Annäherung an das Verständnis für das Phänomen der Engel mit dem präzisen Blick des Naturwissenschaftlers und mit einer Prise spekulativer Neugierde.- Gestaltung: Gudrun Braunsperger

Service

Ennio Morricone dirigiert


Johannes Huber. Es existiert. Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare. edition a

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