Journale

Morgenjournal (II)

Beiträge

  • Unwetter: Spur der Verwüstung

    Das war eine heftige Unwetternacht gestern in weiten Teilen Österreichs. Von Kärnten über die Steiermark, das Burgenland, Niederösterreich und Wien. Allein in Niederösterreich waren einhundert Feuerwehren im Einsatz. In Kärnten musste ein Campingplatz evakuiert werden.

  • Klimawandel verändert Hochwasser

    Dass es den Klimawandel gibt, ist in der Wissenschaft unumstritten. Jetzt belegt eine europäische Studie unter der Federführung der Technischen Universität Wien aber erstmals, dass der Klimawandel auch massive Auswirkungen auf Hochwasser hat. Und diese Auswirkungen sind anders als bisher gedacht. So verschiebt der Klimawandel in Europa den Zeitpunkt, zu dem Hochwasser auftreten dramatisch - das belegen Daten von 4000 hydrometrischen Stationen aus den vergangenen 50 Jahren.

  • USA-Nordkorea: Trump legt nach

    In den USA setzt Donald Trump seine Drohungen gegen Nordkorea fort. Möglicherweise seien seine Worte von Feuer und Wut, die Nordkorea treffen könnten, noch zu gemäßigt, meint er.

  • Venezuela: Marathon-Rede von Maduro

    Venezuelas Präsident Nicholas Maduro hat sich auch wieder zu Wort gemeldet - und die Allmacht der neuen verfassunggebenden Versammlung bestätigt, die über allen anderen Staats-Institutionen stehen soll. Damit wird das Parlament ausgehebelt, in dem die Opposition die Mehrheit hat. Und auch Venezuelas Präsident holt aus: Maduro beschimpft in seiner dreistündigen Rede US-Präsident Trump als selbsternannten Sultan und Kaiser, kündigt aber gleich danach an, ihn treffen zu wollen.

  • Rekruten-Tod: Widersprüchliche Wahrnehmungen

    Nach dem Hitze-Tod eines 19-jährigen Soldaten bei der Garde brechen jetzt zwei Rekruten ihr Schweigen. Einer war bei der Garde und hat die Zeit dort als quälend erlebt. Der zweite Rekrut ist noch bei der Garde-Grundausbildung in Horn, ist also ein fast unmittelbarer Kamerad des verstorbenen 19-Jährigen. Er sieht keine Verfehlungen der Bundesheer-Ausbildner.

  • Bezieher von Politikerpensionen sollen mehr zahlen

    Die Grünen wollen die Bezieher alter Politikerpensionen stärker zur Kasse bitten. Die im Jahr 2014 beschlossenen Regelungen für Sonderpensionen hätten die Politikerpensionen fast nicht berührt, kritisiert der Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger. Nur Bezieher höchster Pensionen von rund 10.000 Euro müssten jetzt mehr bezahlen als früher.

Service

Kostenfreie Podcasts:
Journale - XML
Journale - iTunes

Sendereihe