Journale

Ö1 Abendjournal

Beiträge

  • Tunesien/Unruhen zum Jahrestag

    Heute vor genau sieben Jahren hat in Tunesien der Arabische Frühling begonnen. Am 14. Jänner 2011 wurde Diktator Ben Alí verjagt. Seitdem haben die Tunesier wieder ihre Freiheit erlangt, aber die soziale Unruhe bleibt. Während die Regierung ein Mindesteinkommen für die ärmsten Familien und medizinische Gratisversorgung für Arbeitslose verspricht, gehen die Massenproteste weiter, berichtet Lucien Giordani:

  • Iran: Rohani warnt USA und Hardliner

    Angesichts der jüngsten Proteste im Iran hat dessen Präsident, Hassan Rouhani, die politischen Hardliner im Land davor gewarnt, die Unterstützung der Bevölkerung zu verspielen. Eine härtere Gangart gegen Demonstranten sei falsch und gefährlich, sagt Rouhani. Zugleich lobte er das internationale Atomabkommen mit Teheran und wies die jüngste Kritik von US-Präsindet Trump daran zurück. Mehr von Susanne Newrkla:

  • Hawaii: Fehlalarm

    Falscher Raketenalarm hat gestern auf Hawaii Panik ausgelöst. Die Behörden forderten die Menshcen per Massen-SMS auf, Schutz zu suchen. 40 Minuten später wurde Entwarnung gegeben: Es war ein Fehlalarm. Der US-Bundesstaat im Pazifik gilt als mögliches Ziel von Raketen aus Nordkorea. Aus Washington Ernst Kernmayer:

  • Peter Pilz Comeback

    Nach Österreich, wo jetzt auf die Liste Pilz mehrere Veränderungen zukommen. Namensgeber, Peter Pilz, etwa, wieder für die kleinste und jüngste Oppositionspartei im Parlament Platz nehmen. Ebenso bekommt der Klub eine neue Nummer eins und auch der Name der Liste wird geändert. All das sind Ergebnisse einer Klausur in Mauerbach bei Wien, die die amtierende Klubführung am Vormittag in Wien präsentiert hat. Volker Obermayr war dabei:

  • Niki bietet wieder

    Niki Lauda startet jetzt einen neuen Versuch, seine frühere Fluglinie zurückzukaufen. Nachdem jetzt ein Österreichisches Insolvenzverfahren für Fly Niki in Korneuburg eröffnet wurde, ist ja wieder alles offen. Es berichtet Rainer Hons:

  • Westachsen-Treffen/Wien

    Westachse - so bezeichnen sich die Bundesländer Vorárlberg, Tirol und Salzburg. Sie tun sich in politischen Fragen immer öfter zusammen, um so mehr Gewicht zu bekommen. So auch heute bei einem Westachsentreffen in Wien. Ein Treffen, das eigentlich eine Landtags-Wahlveranstaltung für den Tiroler Landeshauptmann Günther Platter war. Gekommen waren auch schwarz/türkise Regierungsmitglieder. Die bekamen auch Kritik am Koalitionspartner FPÖ zu hören. Klaus Webhofer fasst zusammen:

  • Bürgerbeteiligung in Gesetzesverfahren

    Ab sofort können nicht nur politische Parteien und große Institutionen bei der Entstehung neuer Gesetze mitmachen, sondern auch jeder und jede Einzelne: Auf der Internetseite des Parlaments können während des so genannten Begutachtungverfahrens Verbesserungsvorschläge zu den Gesetzesentwürfen der Ministerien gemacht werden. Wolfgang Werth informiert:

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