Taufbuch aus dem Jahr 1759

CC BY-NC-ND 2.0

Der Boom der Stammbaumforschung

Wer war meine Urururgroßmutter?

Lange war das Image der Ahnenforschung schlecht. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand sie im Verdacht, die nationalsozialistische Sippenforschung fortzuführen. Später galt es als altmodisch, in der Freizeit Stammbäume zu zeichnen. Inzwischen hat sich das Bild gewandelt. Seit Österreichs Kirchenbücher per Mouse-Klick von zu Hause aus einzusehen sind, steigt die Zahl der Hobby-Genealogen - so nennt man die Freizeit-Familienforscher im Fachjargon.

Gestaltung: Tanja Rogaunig


Was macht eigentlich...: "der Bereitschaftsdienst für notstandspolizeiliche Maßnahmen" der Stadt Wien?

Gestaltung: Bea Sommersguter

Service

Genealogenstammtisch

Österreichische Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtlichen Forschung

Berufsgenealoge Felix Gundacker

Literatur:
Wolfgang Krüger: Die Geheimnisse der Großeltern. Unsere Wurzeln kennen, um zu fliegen, Books on Demand 2015

Sendereihe