Künstlerin Katharina Gruzei, Äthiopische Kultur, Kindergartenalltag im Kino

1. Katharina Gruzei, Preisträgerin des Ö1 Talentestipendiums macht Karriere
2. Eine Reise nach Addis Abeba zu Kunst und Kultur
3. Kindergartenalltag im Dokumentarfilm "Kindheit"

Beiträge

  • Katharina Gruzei, Preisträgerin des Ö1 Talentestipendiums macht Karriere

    Die gebürtige Villacherin Katharina Gruzei ist international äußerst erfolgreich: sie macht Fotografie, Video, Film, Installationen und Kunst im öffentlichen Raum. Allein im Juni hat die junge Künstlerin eine große Einzelausstellung im Kunstmuseum Lentos in Linz und ist an einer Ausstellung im Metropolitan Art Museum in Tokio beteiligt. Derzeit zeigt Katharina Gruzei ihre erste Einzelausstellung in Kärnten und zwar in der Galerie Freihausgasse in Villach. Begonnen hat die Künstlerin ihre Karriere 2008 als erste Preisträgerin des Ö1 Talentestipendiums.

  • Eine Reise nach Addis Abeba zu Kunst und Kultur

    Kennen Sie Addis Abeba? Es ist die Hauptstadt Äthiopiens mit seiner reichen alten christlichen Kultur, die sich auf die Königin von Saba und Salomon zurückführt. Der erste Kaiser Menelik war deren Sohn. 3.000 Jahre alt ist also dieses ehemalige Kaiserreich, dessen vielleicht bekanntester Erbe, der letzte Kaiser Haile Selassie war, der von einer Militärdiktatur gestürzt wurde. Addis Abeba ist die Hauptstadt eines riesigen Landes, Sitz vieler internationaler Organisationen wie der Afrikanischen Union oder der Weltbank. Mehr als fünf Millionen Menschen wohnen in Addis mit seinen großen Boulevards und neuen Wolkenkratzern.

  • Kindergartenalltag im Dokumentarfilm "Kindheit"

    Wie sehr sich Kinder im Spiel selbst vergessen und dabei die erstaunlichsten Erkenntnisse gewinnen, dem spürt ein Dokumentarfilm der norwegischen Filmemacherin Margreth Olin nach. "Kindheit" heißt der schlichte Titel ihrer Dokumentation, für die Olin Kinder zwischen einem und 7 Jahren in ihrem Kindergartenalltag in einem Waldorfkindergarten beobachtet hat. Naturverbunden, mit einem starken Bewusstsein für religiöse Rituale, Märchen und Mythen, aber auch mit einer ungewöhnlich großen Freiheit für eigene Kreativität wird Erziehungsarbeit dort gestaltet. Ende der Woche startet "Kindheit" in den heimischen Kinos.

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