Journale

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache

Beiträge

  • Countdown zu Trump-Kim-Gipfel

    In Singapur steigt die Spannung vor dem morgigen Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un. Vom Friedensvertrag bis zum Eklat scheint alles möglich.

  • BVT: Ermittlungen auf die USA ausgeweitet

    Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen in der Causa BVT inzwischen ausgedehnt - bis in die USA. Der Hintergrund ist, dass das sogenannte Konvolut an anonymen Anzeigen, das die Ermittlungen ausgelöst hat von einer Google-Mail-Adresse gekommen ist. Durch eine Anfrage an den amerikanischen Generalstaatsanwalt versucht die Korruptionsstaatsanwaltschaft nun bei Google herauszufinden, wer der Absender war und von wo er die Mails abgeschickt hat.

  • Sondersitzung im Nationalrat zu BVT

    Im Parlament hat zu Mittag die Sondersitzung zur BVT-Affäre begonnen. Die Oppositionsparteien werfen Innenminister Herbert Kickl vor, dass er ein Sicherheitsrisiko für Österreich sei. Durch die Beschlagnahme und Weitergabe von heiklen Daten aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sei die Zusammenarbeit mit befreundeten Geheimdiensten in Frage gestellt und die persönliche Sicherheit von Mitarbeitern der Behörde gefährdet worden.

  • Kanzler Kurz vor Treffen mit Netanjahu

    Bundeskanzler Sebastian Kurz weilt derzeit auf offizieller Visite in Israel. Gestern war das Gedenken an den Holocaust im Zentrum, heute geht es um die politische Gegenwart. Jetzt zu Mittag sitzen Kanzler Kurz und Israels Premierminister Benjamin Netanyahu zu Gesprächen in Jerusalem zusammen.

  • AULA wird eingestellt: Was kommt jetzt?

    67 Jahre lang ist die Aula erschienen, jetzt wurde das als rechtsextrem eingestufte Blatt auf Druck der FPÖ-Spitze eingestellt. Gründe für diesen Schritt hätte es schon oft gegeben, ein Artikel in der Mai-Ausgabe der Aula hat das Maß jetzt vollgemacht. Österreichs Vertreter beim Songcontest, Cesar Sampson, wurde darin wörtlich als "ORF-Quotenmohr" bezeichnet. Die Aula ist nun Geschichte, aber was kommt nach?

  • Offener Streit in islamischer Glaubensgemeinschaft

    In der islamischen Glaubensgemeinschaft ist ein offener Streit ausgebrochen. De Vizepräsident fordert den Rücktritt des Präsidenten Ibrahim Olgun, denn der habe sich vermutlich aus Rache für die Schließung der arabischen Kultusgemeinde und auch von anderen Kultusgemeinden eingesetzt, so das 30 Moscheen beziehungsweise Gebetsräume von einer Schließung betroffen sein könnten.

  • Gehaltsoffenlegung von Abgeordneten

    Nachdem Bruno Rossmann, Abgeordneter und einer der beiden Klubobmänner der Liste Pilz, gestern sein Gehalt öffentlich gemacht hat, rückt einmal mehr die Frage in den Mittelpunkt: Wieviel dürfen Abgeordnete eigentlich verdienen?

  • Italien: Streit um Flüchtlingsschiff

    Zwischen Italien und Malta droht ein Konflikt um die Aufnahme von Flüchtlingen. Entzündet hat sich der Streit rund um das NGO-Schiff Aquarius. Malta erklärt sich für nicht zuständig. Italiens Innenminister, Matteo Salvini, will die italienischen Häfen dichtmachen.

  • EU-Energieminister beraten zu erneuerbarer Energie

    Die EU-Energieminister ringen heute in Luxemburg um neue Energieziele: sie wollen festlegen, wie stark erneuerbare Energieträger ausgebaut werden müssen. Die Vorstellungen klaffen auseinander. Osteuropäische Länder bremsen und wollen weniger als 30 Prozent grüne Energie am Gesamtverbrauch sehen, Länder wie Spanien oder Schweden setzen sich für ambitioniertere Ziele ein. Umweltorganisationen drängen Österreich vor dem Treffen, sich diesen Ländern anzuschließen.

  • Dieselskandal: Daimler-Chef bei deutschem Verkehrsminister

    Nach VW stehen diesmal der Daimler-Konzern und seine Mercedes-Fahrzeuge im Fokus von möglichen Diesel-Manipulationen. Daimler-Chef Dieter Zetsche muss heute beim deutschen Verkehrsminister Andreas Scheuer vorstellig werden. Es ist der zweite Termin innerhalb von zwei Wochen. Das Treffen findet unter schlechten Vorzeichen statt: Das zuständige Kraftfahrtbundesamt hat laut Medienberichten weitere illegale Abschalteinrichtungen in Mercedes-Modellen gefunden. Hunderttausende Fahrzeuge sollen betroffen sein.

  • 5G-Ausbau in Finnland

    5G gilt als das "nächste große Ding" im Mobilfunk. Die fünfte Generation der Handy-Netze soll viel größere Datenmengen übertragen als heutige Netze und ganz neue Anwendungen ermöglichen. 5G stellt eine Reihe von technischen und gesetzlichen Fragen, die derzeit von Unternehmen und Regierungen in aller Welt behandelt werden. Eine Frage betrifft die Antennen. 5G-Netze brauchen sehr viele Antennen, und in Finnland baut man sie deshalb gerade zu Testzwecken in Straßenlaternen ein.

  • "Für 5G nur unscheinbare Funkstationen"

    100 Mal mehr Daten soll das 5G-Netz übertragen können. Aber dazu braucht man viel mehr Handymasten. Wie könnte der Ausbau in Österreich ausschauen? Dazu ist Johannes Gungl von der Telekom-Regulierungsbehörde RTR im Gespräch mit Christian Williwald.

  • "SmartAT": Unterstützung im Kunst- und Kulturbereich

    Wer im Kunst- und Kulturbereich tätig ist, muss zumeist kurzfristig wechselnde, projektbezogene Beschäftigungsverhältnisse ohne soziale Absicherung in Kauf nehmen. Ausbleibende Honorare oder Projekte, die nicht zustande kommen, können da manchmal zur Existenzbedrohung werden. Die belgische Initiative „Smart“ bietet seit 20 Jahren administrative Unterstützung und schafft Strukturen zur sozialen Absicherung für Menschen im Kunst- und Kulturbereich. Sie ist mittlerweile in neun europäischen Ländern vertreten, seit 3 Jahren mit "SmartAT" auch in Österreich.

  • News in English

    Trump and Kim in Singapore for summit / Trump continues criticism of US allies / Italy shuts ports to migrant rescue ship / Chancellor Kurz visits Israel / The weather

  • Infos en français

    Trump optimiste à la veille de sa rencontre avec Kim / Fiasco au G 7 : retrait de Trump / Les diplomates reviennent au chevet de l'Ukraine / Visite du chancelier autrichien en Israël / Migrants : bras de fer entre l’Italie et Malte / Plus de 920.000 déplacés en Syrie en 2018 / La météo

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