Schon gehört?

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung
1. Musik und Tanz - Premiere bei Glatt und Verkehrt
2. Fürstliche Widmungsträger im Schloss Ambras in Innsbruck
3. Our Place in Space - Wissenschaft und Kunst im Naturhistorischen Museum

ABHEBEN! heißt es am 25. Juli in Krems. Zum ersten Mal bei "Glatt und Verkehrt" steht ein ganzer Abend im Zeichen des Wechselspiels zwischen "Klang und Bewegung". Eröffnet wird er mit einer Uraufführung: die Band "Shake Stew" des Künstlers in Residence Lukas Kranzelbinder trifft auf "Sons of Sissy", die Formation österreichischen Tänzers Simon Mayer. Neue Dimensionen erschließt auch die Gruppe "This is how we fly". Das Quartett verwebt jahrhundertealte Traditionen aus Irland, Schweden und Nordamerika, - der Tanz wird Teil der Musik. Und die dritte der drei spannungsreichen Begegnungen ist ein Fest für alle Sinne: Die siebenköpfige "Banda Morisca" aus Cádiz bringt andalusisches Lebensgefühl auf die Bühne, angereichert durch den Flamenco-Tanz des jungen Juan Tomás de la Molía.
"Abheben! Musik extended plus Tanz!" am 25. Juli bei Glatt und Verkehrt im Innenhof der Winzer Krems.

Am 24. Juli ist die Prager Flötistin und Geigerin Anna Fusek mit ihrem Ensemble Kavka erstmals zu Gast bei den Ambraser Schlosskonzerten in Innsbruck. "Nordkette und Vesuv" - so das Motto des Konzerts. Dabei rückt die Künstlerin zwei Musiksammlungen mit fürstlichen Widmungsträgern in den Mittelpunkt: Eine Sammlung von Gesängen, Fantasien und Tänzen, die Andrea Falconieri im Vizekönigtum Neapel am Fuße des Vesuv schuf - zu Ehren des spanischen Prinzen Juan de Austria. Und als zweite Sammlung: die in Innsbruck gedruckten Violinsonaten op. 3, die der italienische Zeitgenosse Giovanni Antonio Pandolfi Mealli am Fuße der Nordkette schrieb. Gewidmet hat er sie der Ehefrau des Tiroler Landesfürsten Ferdinand Karl, in dessen Diensten er als Hofmusiker stand.
Anna Fusek und das Ensemble Kavka - am 24. Juli im Schloss Ambras im Rahmen der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik.

Wie und wo nehmen wir uns im Universum war und wie wird das in der Zukunft sein? Die aktuelle Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum versucht, sich diesen Fragen durch künstlerische Arbeiten anzunähern.
Ausgangspunkt der Schau: "Our place in space" sind Bilder des Hubble Weltraumteleskops, das sein 28-jähriges Bestehen feierte. Renomierte und junge, aufstrebende Kunstschaffende aus Österreich eröffnen den Zusehern - durch ihren kreativen Blick auf wissenschaftliche Aufnahmen des Teleskops - neue Räume und Zugänge.
"Our Place in Space. Astronomie und Kunst im Dialog" - aktuell im Naturhistorischen Museum in Wien.

Service

Glatt und Verkehrt
Festwochen der Alten Musik
Naturhistorisches Museum Wien

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