She's Here. Louise Lawler, Dirigent René Jacobs, Godard-Film

1. Louise Lawler in der Vertikalen Galerie
2. "Eine komplizierte Geschichte!" - Teséo-Dirigent Jacobs im Gespräch
3. "Le Livre d´Image" - der neue Godard

Beiträge

  • "Le Livre d´Image" - der neue Godard

    Mit "Le Livre d´Image" hat der 87- jährige Jean-Luc Godard heuer bei den Filmfestspielen in Cannes die "Goldene Palme Spezial" gewonnen. In seinem neuen Werk treffen sich harsche politische Kritik und Godards Freude am Experiment, er reflektiert das Filmemachen selbst und denkt über die Beziehung zwischen Sprache und Bild nach. Ab morgen ist "Le Livre d´Image" in den österreichischen Kinos zu sehen.

  • "Eine komplizierte Geschichte!" - Teséo-Dirigent Jacobs im Gespräch

    Mit "Teséo" führt das Theater an der Wien eine der frühen Opern aus Händls Londoner Zeit auf. Medea setzt darin Himmel und - vor allem auch - Hölle in Bewegung, um den jungen Theseus zu erobern. Dirigent René Jacobs erzählt von der schwierigen Entstehungsgeschichte des selten gespielten Werks und von der Uraufführung in London.

  • Louise Lawler in der Vertikalen Galerie

    Louise Lawler ist eine der Hauptvertreterinnen der "Appropriation Art", einer auf die späten 70- er Jahre zurückgehenden Kunstpraxis, in der bestehende Kunstwerke zitiert und in einen neuen und überraschenden Kontext gesetzt werden. Im Vorjahr hatte die 1947 in New York geborene Künstlerin eine große Schau im MOMA in New York, jetzt ist ihr - erstmals in Wien - eine Einzelausstellung gewidmet. "She's Here. Louise Lawler", so der Titel, eröffnet morgen in der "Vertikalen Galerie" der Sammlung Verbund.

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