Ute Bock Superstar +++ Echerers Regiedebüt +++ Musikfilmfestival

1. Ute Bock-Film
2. "Tag des Zorns"
3. Poolinale

Beiträge

  • Ute Bock Superstar

    Am 19. Januar 2018 starb die Flüchtlingshelferin Ute Bock. Fast 10.000 Menschen nahmen damals mit einem Lichtermeer Abschied von der charismatischen Frau, die für viele zum Inbegriff von Menschlichkeit geworden ist, darunter auch prominente Schauspieler, Musiker oder Bundespräsident Alexander van der Bellen. Der Filmemacher Houchang Allahyari bringt nun den Dokumentarfilm "Ute Bock Superstar" in die Kinos, zu dem auch ein gleichnamiges Buch im Amalthea Verlag erscheint. Es ist sein dritter Film über sie und Allahyari, der mit Ute Bocks Schwester verheiratet war, bringt darin nicht nur ihr soziales Engagement, sondern auch sehr persönliche Aspekte zur Sprache.

  • "Tag des Zorns"

    Im Theater Drachengasse feiert heute das Theaterstück "Tag des Zorns" seine österreichische Erstaufführung. Der ungarische Autor Arpad Schilling und seine Kollegin Eva Zabeszsinskij haben dabei eine wahre Begebenheit rund um eine ungarische Krankenpflegerin zum Ausganspunkt ihres Stückes gewählt. Die Krankenpflegerin Maria Sandor wurde 2015 als "Schwester in Schwarz" bekannt, weil sie gegen ihre Arbeitgeber und die Zustände in ungarischen Krankenanstalten aufstand. Die Schauspielerin Mercedes Echerer, selbst Tochter einer ungarischen Siebenbürgerin, gibt mit "Tag des Zorns" ihr Regiedebüt.

  • Poolinale

    Acht Jahre ist es nun her, dass Österreichs erstes Musikfilmfestival, die Poolinale, seine Premiere feierte. Ein eigenes Filmfestival, das sich ausschließlich dem Thema Musik widmet. Gezeigt wurden Dokumentarfilme und Konzertmitschnitte ebenso wie Spielfilme und Sessions. Sechs Jahre hielt sich das Festival in diesem Format. Doch die Rahmenbedingungen haben sich in der Zwischenzeit stark verändert. Seit dem Vorjahr gibt es nun in regelmäßigen, meist monatlichen Abständen die sogenannten Poolinale-Nights. Morgen findet im Wiener Filmcasino die erste Poolinale-Filmnacht 2019 statt.

  • 40 Jahre Filmfestival Max Ophüls Preis

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