Journale

Ö1 Abendjournal

Beiträge

  • Schneechaos

    Auch heute brachte die Schnee- und Lawinensituation für die Einsatzkräfte keine Entspannung. Bis zu einem Meter Neuschnee innerhalb von 24 Stunden und Sturm haben die Lage noch verschärft. Im Salzburger Flachgau sind vier Arbeiter beim Abschaufeln eines Daches abgestürzt, einer ist danach verstorben.

  • "Unmenschlicher Gesetzesentwurf"

    Die rot-grüne Wiener Stadtregierung will das neue Gesetz zur Mindestsicherung nicht umsetzen. Die Regierung hat mit einer Klage vor dem Verfassungsgerichtshof gedroht, sollte Wien sich wirklich widersetzen. Unterstützung bekommen die Wiener nun auch von den Grünen in Salzburg und Vorarlberg - und von der zweiten Nationalratspräsidentin Doris Bures, deren Stimme in der Wiener SPÖ Gewicht hat.

  • Klubklausur der NEOS

    Die NEOS sind auf Klausur und wollen in den kommenden Monaten parallel zur Bundesregierung ebenfalls die Pflege in den Vordergrund stellen und ein Konzept ausarbeiten. Unterstützt werden sie dabei von der ehemaligen Gesundheitsministerin, damals von der ÖVP, Andrea Kdolsky.

  • Jobbörse für anerkannte Flüchtlinge

    Mit einer Jobbörse für Asylberechtigte startet die Regierung eine neue Arbeitsplatzoffensive, speziell für Wien. Nächste Woche soll in Wien ein Jobvermittlungstag stattfinden, bei dem Asylberechtigte und Unternehmen zusammengebracht werden.

  • Brexit

    Mit eindringlichen Appellen versucht die britische Premierminister Theresa May die Abgeordneten vom EU-Austrittsabkommen zu überzeugen. Morgen Abend wird darüber abgestimmt, doch May muss mit einer vernichtenden Niederlage rechnen. Am Nachmittag ist ein weiterer ihrer Mitstreiter zurückgetreten.

  • Brexit

    Großbritanniens Premierministerin Theresa May bekommt Schützenhilfe aus Brüssel. Einen Tag vor der entscheidenden Brexit-Abstimmung im britischen Unterhaus haben EU-Kommissions-präsident Jean Claude Juncker und EU-Rats-präsident Donald Tusk einen Brief an Downing Street 10 verfasst, der zu Mittag veröffentlicht worden ist.

  • Mord in Wiener Neustadt

    Im Fall jener 16-jährigen Frau, die gestern in Wiener Neustadt tot gefunden worden ist, zeigt sich der 19-jährige Tatverdächtige geständig. Der junge Mann ist heute Nacht in Wien festgenommen und seither von der Polizei befragt worden. Die Obduktion hat unterdessen ergeben, dass das Mädchen erwürgt wurde.

  • Waffengesetz

    Der Wiener SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig hat vorgeschlagen, ganz Wien zur Waffenverbotszone zu erklären. Im Auftrag von Innenminister Kickl sind die Landespolizeidirektionen derzeit ja dabei zu überprüfen, wo in Österreich ein Waffenverbot umgesetzt werden sollte. Ludwig sagt, man könne keine einzelnen Flächen in Wien herauspicken. Wenn schon ein Waffenverbot, dann eines für ganz Wien. Bei der Polizei ist man skeptisch, ob dieser Vorschlag auch rechtlich gedeckt ist.

  • Causa Schwarz

    Heute Vormittag hat der Salzburger Erzbischof Franz Lackner seine Arbeit in der Diözese Gurk-Klagenfurt aufgenommen. Mit seinem Team, dem der Vorarlberger Bischof Benno Elbs, sowie Wirtschafts- und Rechtsexperten angehören, wird er in den nächsten Wochen die sehr umstrittene Ära Schwarz in Kärnten, aber auch die Zeit der Sedisvakanz prüfen.

  • EU-Wahl

    Die ÖVP wird die Mandate, die sie bei der Europa-Wahl im Mai gewinnt, strikt nach der Anzahl der Vorzugsstimmen vergeben. Sprich, die ÖVP-Wählerinnen und -Wähler entscheiden, wer für die Volkspartei ins Europaparlament einzieht. Damit müssen vorerst einmal alle Kandidaten auf ein Mandat verzichten.

  • Syrien

    Mit nicht weniger als der wirtschaftlichen Vernichtung hat US-Präsident Donald Trump der Türkei für den Fall gedroht, dass sie die kurdischen Kämpfer in Syrien angreift. Die kurdischen Milizen waren bisher Alliierte der USA im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat. Durch den Rückzug der USA fühlen sie sich alleine gelassen und fürchten türkische Militäroperationen.

  • Weniger Frauen in Österreichs Vorständen

    Der Frauenanteil in den Vorstandsetagen österreichischer börsennotierter Unternehmen ist im Vorjahr gesunken - von sechs auf rund fünf Prozent. Das zeigen Zahlen von Ernst and Young. Gestiegen ist der Frauenanteil in den Aufsichtsträten - von rund 19 auf 23 Prozent.

  • Wasser-Entsalzung

    Knapp die Hälfte der Weltbevölkerung hat laut Vereinten Nationen nicht genug Trinkwasser. Bis 2025 wird dieser Anteil auf fast zwei Drittel steigen. Eine Möglichkeit, diesen Mangel zu beheben, ist die Entsalzung von Meerwasser. Die UNO hat nun in einer aktuellen Studie erhoben, wie viele solcher Entsalzungsanlagen es schon heute gibt. Und sie warnt vor den Folgen für die Umwelt, sollte das Wachstum ungebremst weitergehen.

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