Übergangsregierung

"Gemeinsames vor Trennendes" stellen +++ Landau hofft auf ein Ende der Symbolpolitik. - Moderation: Susanne Krischke

1. "Gemeinsames vor Trennendes" stellen

Seit heute, 22. Mai, hat Österreich eine neue Regierung, eine Übergangsregierung. Drei neue Minister und eine neue Ministerin wurden angelobt. Die katholische Bischofskonferenz hat die Regierungskrise zum Anlass genommen, um an die politisch Verantwortlichen zu appellieren, das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen. - Gestaltung: Susanne Krischke


2. Landau hofft auf ein Ende der Symbolpolitik

Caritas-Präsident Michael Landau erwartet sich von der neuen Regierung ein Ende der Symbolpolitik, wie er das nennt. Als Beispiele zählt er den 1 Euro 50 Stundenlohn für Asylwerberinnen und Asylwerber auf, den Innenminister Kickl als Verordnung an seinem letzten Arbeitstag erlassen hat - und die Mindestsicherung.

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