Ein Recycling-center in Frankreich

AFP/GEORGES GOBET

Mode für das reine Gewissen

Kleidung als Umweltsünde
Nachhaltige Mode statt Fast Fashion

Die großen Modeketten setzen auf ständigen Kollektions-Wechsel, die Käuferinnen und Käufer ziehen mit. Jährlich werden in Österreich pro Kopf 19 kg Textilien gekauft, das entspricht rund einem Kleidungsstück pro Woche. Im Schnitt haben die Österreicher 50 kg Kleidung in ihren Schränken liegen. Rund 11 kg werden jährlich wieder entsorgt und landen im Restmüll, der Altkleider-Tonne oder auf Tauschbörsen. Tausch-Partys sind gerade beim jungen Publikum beliebt. Ebenso wie der Trend, gebrauchte Kleidung umzuarbeiten. Mit gebrauchten Kleidern kann man Geld sparen - aber auch die Umwelt schonen.

Aber auch wer nicht Gebrauchtes tragen möchte, kann auf Nachhaltigkeit setzen. Die Alternative: fair produzierte Kleidung.

Eine Sendung im Rahmen des ORF-Schwerpunkts "Mutter Erde - Verwenden statt verschwenden"

Gestaltung: Bea Sommersguter

Service

Buchtipp:

Nunu Kaller, "Ich kauf nix! Wie ich durch Shopping-Diät glücklich wurde", Verlag Kiepenheuer & Witsch

Clean Clothes-Kampagne

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