14-Stunden-Film aus Argentinien ++ "Lillian" - zu Fuss von New York nach Russland ++ Kinder spielen Gogol

1. "La Flor" - ein 14-Stunden-Film von Mariano Llinás
2. "Lillian" - Reise durch ein "Waste Land"
3. "Der Revisor" - Das Wiener Kindertheater im MuTh

Beiträge

  • "La Flor" - ein 14-Stunden-Film von Mariano Llinás

    Eine Mammutproduktion präsentiert der argentinische Regisseur Mariano Llinás mit seinem Film "La Flor" / "Die Blume", der am Freitag in unseren Kinos anläuft und 868 Minuten, also rund 14 Stunden dauert - und damit der längste Film in der argentinischen Filmgeschichte ist. Je nach Kinobetreiber wird er in Österreich an zwei, drei oder vier Abenden gezeigt, und für einige Hartgesottene vielleicht auch in einer einzigen Session. - Gestaltung: Judith Hoffmann

  • "Lillian" - Reise durch ein "Waste Land"

    Als Land der unbegrenzten Möglichkeiten waren die USA das Traumziel vieler Emigranten. In den 1920er-Jahren gab es jedoch eine heimwehkranke Russin, die nichts als nach Hause wollte und die, weil ihr das nötige Geld für die Heimreise fehlte, zu Fuß von New York aufbrach und quer durch den amerikanischen Kontinent nach Alaska wanderte, wo sie nur mehr die Beringstraße von ihrem Heimatland trennte. Der österreichische Filmemacher Andreas Horvath hat diese Geschichte in seinem Film "Lillian" aufgegriffen. Ein Gespräch mit Andreas Horvath. - Gestaltung: Wolfgang Popp

  • "Der Revisor" - Das Wiener Kindertheater im MuTh

    Korruption und Bestechung - darum geht es, wenn auch auf humorvolle Weise, in dem russischen Theaterstück "Der Revisor" von Nikolai Gogol. Morgen Abend hat es im "MuTh", im Konzertsaal der Wiener Sängerknaben Premiere, eine Produktion des Wiener Kindertheaters. Gegründet wurde das Ensemble, das ausschließlich aus Kindern besteht, im Jahr 1994 von der Schauspielerin Sylvia Rotter, und sie hat den "Revisor" auch inszeniert. - Gestaltung: Julia Sahlender

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