"Das magische Kind" feiert Premiere, Andrea Zsutty im Gespräch, Prokofjews "Cinderella"

1. "Das magische Kind" im Theater der Jugend
2. Andrea Zsutty präsentiert Pläne für ZOOM
3. "Cinderella" an der Oper Graz

Beiträge

  • "Das magische Kind" im Theater der Jugend

    Jedes Jahr um die Weihnachtszeit finden sich die Werke des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann irgendwo auf den Spielplänen. So ist etwa kommenden Sonntag sein Nußknacker als Ballett der Tanzschule Dancearts im Wiener MUTH zu erleben. Das Theater der Jugend zeigt bereits jetzt das Theaterstück "Das magische Kind", das auf Hoffmanns Kunstmärchen "Das fremde Kind" basiert. Regisseur und Chefdramaturg Gerald Maria Bauer, begibt sich nach seiner Nußknacker-Inszenierung vor zwei Jahren wieder auf die Spuren des Autors, der bereits vor über 200 Jahren seiner Zeit in punkto Kindererziehung und Unterrichtsmethoden weit voraus war. "Das magische Kind" hat morgen Nachmittag im Renaissancetheater in der Wiener Neubaugasse Premiere.

  • Andrea Zsutty präsentiert Pläne für Zoom

    Heute Vormittag hat Andrea Zsutty - die neue Direktorin des Zoom Kindermuseums im Wiener Museumsquartier ihre Pläne für das Zoom präsentiert. Zsutty übernimmt das Haus von Elisabeth Menasse-Wiesbauer, die das Haus 16 Jahre lang geleitet und zu einem Kindermuseum ausgebaut hat. Bis zu ihrer Bestellung im Mai hat Andrea Zsutty die Abteilung für Kunstvermittlung im Bank Austria Kunstforum geleitet und im Institut für Kulturkonzepte ist und bleibt sie Leiterin des von ihr entwickelten Lehrgangs für Kulturvermittlung. Zum Auftakt ihrer Direktion eröffnet die neue Direktorin zusammen mit Kindern einer vierten Volksschulklasse aus dem 12. Bezirk eine besondere Klingelanlage. In elf Sprachen ist die Begrüßung "Willkommen im Zoom Kindermusem!" zu vernehmen.

  • "Cinderella" an der Oper Graz

    Es zählt zu den bekanntesten Märchen der Welt und hat eine Reihe von Komponisten verschiedenster Epochen inspiriert. So etwa den russischen Komponisten Sergej Prokofjew, der in den frühen 1940- er Jahren eine Ballettversion des Märchens "Cinderella" in drei Akten geschrieben hat, die bis heute für ausverkaufte Häuser sorgt. Für die Oper Graz hat Ballettdirektorin Beate Vollack nicht nur eine neue Choreografie entwickelt, sondern sie ist selbst in die Rolle der bösen Stiefmutter geschlüpft.

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