Mann im Gegenlicht auf einer Fußgängerbrücke

AP/RICK BOWMER

Was zu tun bleibt

Die Zukunft der Arbeit
Von Sabrina Adlbrecht

Die alten Menschen unserer Gesellschaft beschäftigte die Frage, wie die Arbeit ihrer Nachkommen einmal aussehen würde, lange Zeit wenig, unterschieden sich deren Tätigkeiten doch nur unwesentlich von jenen, die sie selbst verrichtet hatten. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das grundlegend geändert, und gerade was die Arbeit betrifft, wissen wir heute ungleich weniger, was auf uns zukommt, als dies je zuvor der Fall war.

Faktum ist: Wir werden in Zukunft anders arbeiten müssen - und dieser Ausblick ist mit Ängsten und Utopien zugleich verbunden: Digitalisierung, Automatisierung, Globalisierung, Mindestlohn und die Frage eines bedingungslosen Grundeinkommens sind nur einige der Schlagwörter des sich vollziehenden tiefgreifenden Wandels. Was bedeutet die Klimakrise für die Zukunft der Arbeit? Droht Massenarbeitslosigkeit durch digitale Medientechnologien? Wie steht es um das künftige Verhältnis von Arbeit und Muße? Und: Was wird aus der Arbeitsgesellschaft, wenn Vermögen und Chancen immer mehr vererbt werden?

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