Menschen sitzen in einem Warteraum.

DPA/PATRICK PLEUL

Schöne neue Arbeitswelt

Arbeitslosigkeit, Digitalisierung und wie die Corona-Pandemie Arbeit verändert.
Gestaltung: Clara Peterlik, Moderation: Volker Obermayr

500.000 Menschen sind arbeitslos, 1,1 Millionen in Kurzarbeit. Das Beratungsunternehmen McKinsey geht davon aus, dass europaweit 59 Millionen weitere Menschen in den kommenden Monaten arbeitslos werden könnten. Gleichzeitig hat sich durch die Krise in vielen Betrieben das Arbeiten grundlegend verändert: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren im Home Office, das hat die Digitalisierung voran getrieben - es sind technische Lösungen gefunden worden, die davor als unmöglich gegolten haben.

Doch wird das die Digitalisierung weiter beschleunigen und werden wir auch nach der Pandemie mehr von zuhause aus arbeiten? Oder werden gewisse Jobs durch die jetzige Erfahrung als obsolet gesehen? Werden andere systemrelevante dafür mehr geschätzt? Und wie gehen wir mit der hohen Arbeitslosigkeit um? Welche Ideen stehen im Raum? Ein Saldo von Clara Peterlik über die Zukunft der Arbeit mit Ideen, Utopien und Befürchtungen

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Buch: Kapital und Ideologie
Buch: Arbeit und Gerechtigkeit
Buch: Utopien für Realisten
Future of Work
ao.Univ.Prof. Dr. Andrea Grisold


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