Journale

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache

Beiträge

  • Aus für Commerzialbank: Bankskandal erschüttert Burgenland

    Die Commerzialbank Mattersburg wurde von der Finanzmarktaufsicht geschlossen. Bankenchef Martin Pucher steht im Verdacht die Bilanzen gefälscht zu haben. Die Bank betreut rund 60.000 Kunden.

  • Konsumentenschützer Prantner zur Situation von Kunden der Commerzialbank

    Konsumentenschützer Christian Prantner von der Arbeiterkammer über Hilfe für Kunden der Commerzialbank.

  • Schleuderpreise bei Fleisch

    Seit dem Skandal im deutschen Tönnies-Schlachthof, kommt die Fleischbranche nicht zur Ruhe: Nach mehreren Covid-Fällen in oberösterreichischen Schlachthöfen, sind auch bei einem niederösterreichischen Fleischverarbeiter 34 Mitarbeiter positiv getestet worden. Die Fälle werfen einen Blick auf die Arbeitsbedingungen in Schlachthöfen und das facht die Debatte über das Fleischessen an. Gleichzeitig häufen sich aber in den Supermärkten Aktionen zu Schleuderpreisen.

  • AMA-Geschäftsführer Blass über die Fleischpreissituation

    Agrarmarkt Austria-Chef Michael Blass über Corona, die Situation in Fleischbetrieben, und fallende Fleischpreise.

  • Streit mit Tschechiens Premier Babis: EU-Abgeordnete bedroht

    Morgen beraten die EU-Staats und Regierungschefs in Brüssel. Es geht um das künftige EU-Budget und die Corona-Hilfsmilliarden und auch um den Rechtsstaat. Mehrere EU-Länder, darunter Österreich, fordern EU Fördergeld an das Einhalten von EU-Grundwerten zu knüpfen. Und zwar an eine unabhängige Justiz oder die Pressefreiheit. Gerade die großen Fördergeldempfänger Polen und Ungarn stehen unter Verdacht, EU Grundwerte zu untergraben. Und jüngst mehren sich auch Vorwürfe gegen Tschechiens Premier Andrej Babis. Er soll EU-Fördergeld unrechtsmäßig selbst einstecken. Das EU-Parlament fordert Aufklärung - woraufhin Abgeordnete über Drohungen berichten.

  • OSZE ohne Führung

    Ihre Aufgabe ist es eigentlich zur Lösung internationaler Krisen beizutragen, doch jetzt ist sie selbst in eine tiefe Krise geschlittert: Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, OSZE. Der Grund: Die 57 Mitgliedsstaaten konnten sich nicht auf eine Person an der Spitze der Organisation einigen. Die OSZE dürfte
    damit mehrere Monate führungslos bleiben.

  • EuGH kippt Datenaustausch-Abkommen zwischen den USA und der EU

    Der Europäische Gerichtshof hat das Datenaustausch-Abkommen zwischen den USA und der EU gekippt. Es geht im Wesentlichen darum, dass Facebook, und das hat der Daten-Experte Max Schrems beklagt, Daten von Irland in die USA übermittelt. In den USA gelten aber andere Standards kritisiert Schrems - der EuGH hat ihm jetzt recht gegeben.

  • Große Hackerattacke auf Twitter

    Was haben Ex-Präsident Barack Obama, Microsoft Gründer Bill Gates und Amazon Chef Jeff Bezos gemeinsam? Sie - und viele andere Prominente - sind gestern Opfer einer Hack-Attacke geworden, bei der mehr als 100.000 Dollar erbeutet wurden. Attackiert wurden die Accounts der Betroffenen auf Twitter, einem Kurznachrichtendienst. Twitter verspricht nun schnellstmögliche Aufklärung.

  • Letzter Ibiza-U-Ausschuss vor Sommerpause: Fraktionen ziehen Bilanz

    Heute findet der letzte Ibiza-Untersuchungsausschuss vor der Sommerpause statt. Heute sind Vertreter der Staatsanwaltschaft als Auskunftspersonen geladen. Vor Beginn der Sitzung haben einzelnen Fraktionen ihre Bilanz über den bisherigen Verlauf gezogen.

  • Ibiza-U-Ausschuss: Ein kurzer Rückblick

    Reporterin Julia Schmuck mit einem kurzen Überblick was bisher im Ibiza-U-Ausschuss geschah.

  • Spanien: Zeremonie für Coronaopfer

    Mit einer Zeremonie, die eine dreiviertel Stunde dauerte, wollte die spanische Regierung der Opfer der Corona-Pandemie gedenken. Opfer und Helfer standen im Mittelpunkt der Feier, die im Freien vor dem Madrider Königspalast stattfand. Vor dem Gebäude wohnten mehrere hundert Passanten der Trauerfeier bei, es waren auch Protestrufe gegen die Regierung zu hören.

  • Coronavirus: Übertragung im Mutterleib nachgewiesen

    Französische Mediziner haben erstmals die Übertragung des Coronavirus vom Mutterleib auf das Ungeborene nachgewiesen. Allerdings sei die Ansteckungsgefahr sehr gering, wie die Studienautoren betonen. Das erkrankte Neugeborene hatte kurz nach der Geburt ersthafte Symptome gezeigt, mittlerweile seien die Mutter und das Kind jedoch ohne Beschwerden.

  • Diskussion über bereits vorhandene Medikamente die eventuell bei Corona helfen könnten

    "Österreich stehe gut da bei den Corona-Infizierten" - heißt es aus der Ärztekammer. Dennoch solle man jetzt die Zeit nutzen, um sich für den Herbst vorzubereiten. Das Virus werde so lange eine Gefahr sein, bis es wirksame Medikamente oder eine Impfung gibt. Bis dahin soll auch verstärkt untersucht werden, wie bereits zugelassenen Medikamente, die eigentlich gegen andere Krankheiten eingesetzt werden, eventuell auch gegen SARS COV 19 helfen könnten.

  • Wolf Suschitzky: Ausstellung "No Resting Place" in Salzburg zu sehen

    6.000 Bilder, 30.000 Negative - der Nachlass des 2016 verstorbenen Fotografen Wolf Suschitzky wurde dem Fotohof in der Stadt Salzburg als Dauerleihgabe übergeben. Ab morgen ist ein Querschnitt der Fotografien in einer Ausstellung zu sehen. "No Resting Place" widmet sich dem Thema Arbeit. Suschitzkys Schwarz-Weiß-Fotografien bilden die Arbeitsbedingungen im 20. Jahrhundert ab.

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