"Wir beide" ++ "Pelikanblut" ++ Azteken

1. Regisseur Meneghetti über "Wir beide"
2. Film "Pelikanblut"
3. "Azteken" im Weltmuseum

Beiträge

  • Kulturbudget steigt um 30 Mio. Euro
  • „Azteken“ im Weltmuseum

    Das Weltmuseum in Wien, das frühere Völkerkundemuseum, prunkt in diesem Herbst mit einer spektakulären Großausstellung, die in enger Kooperation mit Museen in Stuttgart und Leiden, aber auch mit Leihgebern aus Mexiko realisiert wird. Im Zentrum der Schau stehen die Azteken, die zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert eine der bedeutendsten Hochkulturen der Menschheitsgeschichte geschaffen haben.

  • Symposium "Wir sind Quartier" im AzW
  • Regisseur Meneghetti über „Wir beide“

    „Wir beide“ heißt ein Film, der diese Woche in die heimischen Kinos kommt und die Probleme von Liebe und Sexualität im Alter aufgreift. Der 40-jährige, italienische Regisseur Filippo Meneghetti legt sein Spielfilmdebüt nicht primär als explizite Gesellschaftskritik an, sondern erzählt eine Beziehungstragödie mit den Mitteln des Genrekinos, vor allem mit den Spannungselementen eines Thrillers – eine gelungene Mischung.

  • Film „Pelikanblut“

    Der neue Spielfilm der deutschen Regisseurin Katrin Gebbe läuft in den österreichischen Kinos an. Ihr Spielfilmdebüt „Tore tanzt“ feierte 2013 bei den Festspielen von Cannes Weltpremiere – zentrale Themen waren Krankheit und die unverwüstliche Überzeugung, das Richtige zu tun, Themen, die Katrin Gebbe in ihrem neuen Film „Pelikanblut“ weitergesponnen hat. Der Film „Pelikanblut“ wurde vergangenes Jahr, als einziger deutscher Beitrag, bei den Filmfestspielen von Venedig gezeigt und läuft am 16. Oktober in den österreichischen Kinos an.

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