Mann mit Mundschutz und Anzug

APA/AFP/LUDOVIC MARIN

Die Neuerfindung der Weltwirtschaft im Post-Corona-Zeitalter

Zusammenfassung einer Diskussionsveranstaltung in Wien.
Gestaltung: Xaver Forthuber

Die weltweite Krise hat nicht nur so manche Unstimmigkeit in der internationalen Zusammenarbeit, sondern auch Schwächen im globalen Wirtschaftssystem aufgezeigt. Die Auslagerung von Produktionskapazitäten in weit entfernte Billiglohnländer oder internationale Bieterschlachten um essenzielle Güter haben sich in der Pandemie als fatal erwiesen und erscheinen auch aus sozialer und aus Klimasicht als nicht zukunftsfähig. Beim Wiederaufbau der Wirtschaft nach der Corona-Krise geht es daher um nichts Geringeres, als die Globalisierung neu zu erfinden - fairer, ökologischer und mit verlässlicher Versorgungssicherheit für alle. Wie ein solches Wirtschaftssystem aussehen könnte, welche Wege dorthin führen und ob wir sie auch einschlagen, darüber diskutierten Ende September in der Diplomatischen Akademie Politiker und Expertinnen.

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