Arbeitszeitverkürzung, Kinderkrebsforschung

Bringt eine Arbeitszeitverkürzung mehr Jobs? +++ Wo steht die Kinderkrebsforschung?

Bringt eine Arbeitszeitverkürzung mehr Jobs?

Zu den sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie gehört die steigende Arbeitslosigkeit. Eine allgemeine Arbeitszeitverkürzung, also eine geringere Wochenarbeitszeit für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wird immer wieder als Lösung vorgeschlagen: Wenn alle ein bisschen weniger arbeiten, müsste es mehr Jobs geben. Ob dieser Schluss zulässig ist, diskutierten heute Forschende aus dem Bereich der Arbeitsökonomie und der Soziologie bei einer virtuellen Pressekonferenz von Diskurs.Das Wissenschaftsnetz.

Gestaltung: Juliane Nagiller

Mit: Miriam Rehm, Universität Duisburg/Essen, und Stefanie Gerold, TU Berlin

Diskurs.Das Wissenschaftsnetz



Wo steht die Kinderkrebsforschung?

Jedes Jahr werden in Österreich etwa 300 Kinder und Jugendliche mit einer Krebsdiagnose konfrontiert, in den meisten Fällen ist es Leukämie. Wie man krebskranke Kinder am besten behandelt, dazu forscht man in Wien seit 32 Jahren am Institut der St. Anna Kinderkrebsforschung. Finanziert wird die Forschungseinrichtung hauptsächlich durch Spenden, wie auch science.ORF.at berichtet.

Gestaltung: Hanna Ronzheimer

Mit: Kaan Boztug, wissenschaftlicher Leiter der St. Anna Kinderkrebsforschung

St. Anna Kinderkrebsforschung

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