Journale

Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Terrorwarnstufe in Frankreich

    Vor zwei Wochen die Ermordung des Lehrers Samuel Paty, gestern der Anschlag auf die Basilika Notre Dame in Nizza, bei dem drei Menschen getötet und weitere sechs verletzt worden sind. Der Terror in Frankreich ist zurück - gerade jetzt, wo man alle Hände voll zu tun hat, die Corona-Krise unter Kontrolle zu bringen. Jetzt gilt wieder die höchste Terrorwarnstufe in Frankreich.

  • Corona-Ampel auf Rot

    Wie Österreich weitermacht im Kampf gegen Corona, erfahren wir morgen. Erwartet wird ein teilweiser Lockdown wie etwa in Deutschland, also mit offenen Schulen und Geschäften. Die Regierung stimmt die geplanten Maßnahmen heute mit den Sozialpartnern ab. Morgen dann mit den Landeshauptleuten und auch mit der Opposition gibt es Gespräche. Dass die Corona-Ampel inzwischen österreichweit auf Rot steht, ist keine Überraschung.

  • Möbelhandel boomt

    Bei den Möbelhäusern klingelt in der Corona-Krise die Kasse - die schwedische Möbelkette IKEA hat trotz Lockdown heuer ein Umsatzplus erzielt. Auch bei Österreichs größtem Möbelhändler XXXLutz läuft das Geschäft gut, wie das Unternehmen gestern anlässlich des 75-jährigen Jubiläums bekanntgab. Und damit das so bleibt, plädiert XXXLutz für einen "selektiven Lockdown", nach deutschem Vorbild.

  • USA: Zwei Wirtschaftswelten

    Nur noch vier Tage bis zur Wahl des US-Präsidenten: Auf den Wahlsieger wartet nicht nur ein gespaltenes Land, sondern eine tiefe Wirtschaftskrise trotz zuletzt wieder positiver Konjunktursignale. Millionen Menschen haben keinen Job und die Staatsverschuldung steigt und steigt. Wie die Wirtschaftsmacht wieder auf Wachstumskurs gebracht werden soll und wie sich die USA gegen Konkurrenz aus China behaupten wollen, da haben Donald Trump und Joe Biden völlig unterschiedliche Konzepte. Überschneidungen sind da die Ausnahme:

    >>Mehr über zwei Wirtschaftswelten, zwischen denen die Amerikaner in vier Tagen wählen ab 09:42 in unserem Ö1-Wirtschaftsmagazin Saldo.

  • Molekularbiologin Amon gestorben

    Die vielfach ausgezeichnete österreichische Molekularbiologin Angelika Amon ist tot. Amon war Krebsforscherin und Professorin für Biologie am Massachusetts Institute of Technology. Jetzt hat sie selbst den Kampf gegen Krebs verloren, im Alter von 53 Jahren.

  • Commerzialbank: Sparer geprüft

    Nach der Pleite der Commerzialbank haben die kleinen Sparer ihr Geld rasch zurückerstattet bekommen und zwar von der Einlagensicherung. In Summe waren das 489 Millionen Euro. Die Einlagensicherung fordert dieses Geld vom Masseverwalter der Bank zurück. Der Masseverwalter prüft jetzt, ob dabei alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Er ortet Missbrauchspotenzial bei den "Überbringer"-Sparbüchern.

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