Journale

Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Faßmann: Alle müssen Beitrag leisten

    Der zweite Lockdown kommt also ab Mitternacht, er wird drei Wochen dauern. Und er bedeutet auch, dass in allen Schulen der Regelunterricht eingestellt wird. Bildungsminister Heinz Faßmann hat wochenlang beteuert, er werde für offene Schulen kämpfen - durchgesetzt hat er sich damit nicht. Den Fernunterricht hält er aber für machbar, sagte er gestern im Interview in der ZIB 2.

  • Wiener Bildungsdirektor hofft auf funktinierenden Notbetrieb an Schulen

    Alle müssen ihren Beitrag leisten, auch die Schulen, sagt der Bildungsminister. Für die Eltern schulpflichtiger Kinder heißt das: Sie müssen sich überlegen, ob sie sich zu Hause mit home-schooling und home-office herumschlagen, oder ob sie ihr Kind - entgegen der Empfehlung der Regierung - weiterhin in die Schule zur Betreuung schicken. Der Wiener Bildungsdirektor Heinrich Himmer spricht im Ö1-Morgenjournal-Interview um 8 Uhr von schwierigen Entscheidungen.

  • Wie Massentests funktionieren könnten

    Der Lockdown soll knapp drei Wochen gelten, dann sollen als erstes die Schulen und der Handel wieder aufsperren - das ist der Plan der Regierung. Und um dann das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu halten, setzt Bundeskanzler Sebastian Kurz unter anderem auf Massentests nach dem Vorbild der Slowakei, wie er gestern angekündigt hat.

  • Anschober bestätigt geplante Massentests

    Im Ö1-Morgenjournal um 7 Uhr hat Gesundheitsminister Rudolf Anschober zu den vom Bundeskanzler angekündigten Corona-Massentests Stellung genommen. Er bestätigt, dass derartige Massentests grundsätzlich geplant sind.

  • Nehammer: Polizei weiß, was zu tun ist

    Der zweite Lockdown bedeutet auch, dass die Menschen ihre Kontakte möglichst stark reduzieren sollen. In der neuen Verordnung wird definiert, dass man sich nur mehr mit "einzelnen" engen Verwandten oder wichtigen Bezugspersonen treffen kann. Aber was bedeutet das konkret, und wissen Polizistinnen und Polizisten jetzt besser als im Frühling, was erlaubt ist und was nicht? Ja, sagt Innenminister Nehammer.

  • Frühstarterbonus statt Hacklerregelung

    Nach einigem hin und her scheint es jetzt fix: ÖVP und Grüne wollen die so genannte Hacklerregelung abschaffen, beziehungsweise durch ein neues Modell ersetzen. Der Antrag kommt noch diese Woche in den Nationalrat. Statt der Abschlagsfreiheit nach 45 Versicherungsjahren soll es einen Bonus für jene geben, die früh zu arbeiten begonnen haben.

  • Heute wird EU-Budget beschlossen

    Die EU-Mitgliedstaaten wollen heute Nachmittag über das EU-Budget für die kommenden sechs Jahre abstimmen. Dabei geht es auch darum, dass Ländern bei Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit EU-Gelder gestrichen werden können. Ungarn und Polen haben ihr Veto angekündigt.

  • Mann soll 52 Minderjährige sexuell missbraucht haben

    Einem 27-jährigen Niederösterreicher werden Sexualdelikte an 52 männlichen Opfern im Alter zwischen 11 und 17 Jahren zur Last gelegt. Es geht um schweren sexuellen Missbrauch, mehrfache pornografische Darstellung Minderjähriger und mehrfache Anbahnung von Sexualdelikten zu Unmündigen.

  • Immobilienmarkt: Häuser werden teurer

    Wer in den vergangenen Monaten überlegt hat, eine neue Wohnung oder ein Haus zu kaufen, der dürfte festgestellt haben, dass auch andere diese Idee hatten. Die Immobilien-Preise haben praktisch überall kräftig angezogen. Ganz besonders Einfamilienhäuser sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich teurer geworden. Und viel ändern dürfte sich in den nächsten Monaten daran nicht.

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