Bayerischer Buchpreis ++ Kultur in Tirol ++ Terry Gilliam

1. Bayerischer Buchpreis: Publikumspreis an Monika Helfer
2. Serie: Die Tiroler Kulturszene trotzt der Krise
3. Filmkolumne: Die Bilderwelten des Terry Gilliam

Beiträge

  • Bayerischer Buchpreis: Publikumspreis an Monika Helfer

    Der Bayerische Buchpreis wurde gestern Abend vergeben im Rahmen einer Radio-Live-Übertragung auf Bayern 2. Übertragungsort war die fast leere Allerheiligen-Hofkirche in München. Dort saß lediglich die dreiköpfige Jury, die Ulrike Draesners Roman „Schwitters“ in der Kategorie Belletristik und Jens Malte Fischers Karl-Kraus-Biografie in der Kategorie Sachbuch prämierte. Erstmals wurde heuer auch der Bayern 2-Publikumspreis vergeben. Er ging an die Vorarlberger Schriftstellerin Monika Helfer und ihre Familiensaga „Die Bagage“.

  • Die Tiroler Kulturszene trotzt der Krise

    Auch in Tirol steht derzeit das Kulturleben still. Wie Veranstalter/innen und Künstler/innen der Krise trotzen, haben Martin Sailer und Patrizia Jilg in einem Lokalaugenschein herausgefunden.

  • Die Bilderwelten des Terry Gilliam

    Die Wirklichkeit ist eine Täuschung, zumindest jene, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen. Denn mit seiner Fantasiebegabung kann der Mensch Wirklichkeiten erschaffen, die sich jenseits des sinnlich Wahrnehmbaren befinden. Genau dieser Fantasie spürt der britische Regisseur Terry Gilliam seit mehr als 50 Jahren in seinem künstlerischen Schaffen nach. Begonnen hat Gilliams Karriere als Trickfilmer der britischen Comedy-Truppe Monty Pythons. Später hat er sich als Regisseur von Filmen wie „Jabberwocky“, „Brazil“, „König der Fischer“, „12 Monkeys“ und „The Brothers Grimm“ einen Namen gemacht. In seinen Filmen lebt Gilliam seinen Hang zur visuellen Ausschweifung oft exzessiv aus und spart auch nicht mit Seitenhieben auf das Genrekino. Am Sonntag wird Terry Gilliam 80 Jahre alt.

  • Christoph Gurk wird künstlerischer Leiter von "St. Pölten 2024"

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