Journale

Ö1 Mittagsjournal

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Beiträge

  • Situation am Arbeitsmarkt bleibt angespannt

    Die Corona-Krise, die geschlossenen Geschäfte, die heruntergefahrene Gastronomie und Hotellerie hinterlassen weiterhin massive Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Die Zahlen: Im November waren insgesamt 457.000 Personen arbeitslos oder in einer Schulung, das bedeutet ein Plus von rund 90.000 gegenüber dem November des Vorjahres.

  • AMS-Chef Kopf rechnet mit Anstieg bei Kurzarbeit

    Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist im November im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Der zweite Lockdown hinterlässt also seine Spuren am Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit könnte aber noch höher sein, so AMS-Chef Johannes Kopf im Ö1-Mittagsjournal. Er zeigt sich erfreut, dass Gegenmaßnahmen und Beihilfen offenbar Wirkung zeigen.
    Aus arbeitsmarktpolitischer Sicht wäre es wichtig, dass der Wintertourismus möglichst nach Weihnachten wieder hochfahren kann, so Kopf.
    Die hohen Kurzarbeitszahlen hält der AMS-Chef nicht für besorgniserregend. Dadurch würden Arbeitsplätze gesichert, sagt Kopf. Er geht davon aus, dass die Zahlen sogar noch weiter steigen.

  • Familienhärtefonds: Volksanwaltschaft empfiehlt Reparatur

    Der Familienhärtefonds hat in den vergangenen Monaten viele Familien, die durch die Corona-Krise in eine Notsituation geraten sind, Nerven gekostet. So waren etwa oftmals mehrere Anträge notwendig, bis das Geld endlich auf den Konten landete. Die Volksanwaltschaft hat ihr Prüfverfahren zu angefallenen Beschwerden nun abgeschlossen und empfiehlt den zuständigen Ministerien eine Reparatur.

  • Ein Jahr von der Leyen: Eine Bilanz

    Sie ist die erste Frau im höchsten Amt, das Europa zu bieten hat: Ursula von der Leyen, die Präsidentin der EU-Kommission. Heute vor einem Jahr, nach hartem Machtkampf zwischen Europas Institutionen, hat sie dieses Amt angetreten. Die Bilanz ihrer bisherigen Amtszeit fällt gemischt aus.

  • Europaminister beraten über EU-Budgetstreit

    In der Europäischen Union liegen die ehrgeizigen Pläne für die budgetäre Zukunft bis auch weiteres auf Eis. Ungarn und Polen blockieren nach wie vor den dafür nötigen einstimmigen Kompromiss, auch auf die Gefahr hin, dass ihnen dann selbst beträchtliche EU-Mittel entgehen. Das Thema kommt heute bei einem Videotreffen der EuropaministerInnen zur Sprache.

  • Weltwirtschaft braucht Corona-Impfstoff als Motor

    An Erfolg oder Misserfolg der Corona-Impfstoffe hängt die gesamte Weltwirtschaft. Das ist mehr oder weniger die Botschaft, die heute aus Paris kommt, von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Klappt es mit den Impfstoffen, rechnet die OECD mit einem Weltwirtschaftswachstum vom 4,2 Prozent im nächsten Jahr. Doch es bleiben Risiken.

  • Corona-Krise: Städtebund fordert Milliardenhilfen

    Der Städtebund schlägt Alarm: Der zweite Lockdown hat die finanzielle Situation der Gemeinden noch weiter verschlechtert. Insbesondere für das Jahr 2021 müssten die Prognosen nach unten korrigiert werden. Und das bedeutet: Der Anteil der Gemeinden, die ihre laufenden Ausgaben nicht mehr durch die Einnahmen decken können, würde sich mehr als verdoppeln, fürchtet der Städtebund und fordert Milliardenhilfen.

  • Städtebund-Generalsekretär Weninger: "Pleitewelle droht"

    Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger richtet einen Hilferuf an die Bundesregierung: Zwei Drittel der Städte und Gemeinden würden schon jetzt an ihre finanziellen Grenzen stoßen. Es drohe eine Pleitewelle, nicht zuletzt aufgrund der großen Zahl an Menschen in Kurzarbeit, so Weninger im Ö1-Mittagsjournal. Es müsse dringend ein Hilfspaket auf Schiene gebracht werden. Man warte bislang aber vergeblich auf Zusagen von Seiten des Bundes.
    Ohne finanzielle Unterstützung könnten bestimmte Leistungen von Städten und Gemeinden nur noch eingeschränkt erbracht werden, so Weninger weiter. Dann könne es schon passieren, dass beispielsweise die Müllabfuhr nicht mehr im gewohnten Intervall fahre.

  • Statistik Austria: "Wie geht's Österreich?"

    Wie geht es Österreich - eine Frage, die die Statistik Austria seit 2013 einmal pro Jahr stellt und auch gleich die Antworten mitliefert. Aus dem reichen Datenschatz nimmt sie 30 Bereiche. Sie schafft damit die Faktenbasis für Wissenschaft und Politik, um die Entwicklung bei Wohlstand, Lebensqualität sowie Umwelt abzulesen und daraus Konsequenzen zu ziehen. In den jüngsten Daten der Statistik Austria ist bereits die Wirkung der Corona Pandemie berücksichtigt.

  • IT-System für Corona-Massentests startklar

    In der Salzburger Gemeinde Annaberg-Lungötz haben heute die ersten Corona-Massentests in Österreich begonnen. Ab morgen sollen auch die ersten Anmeldungen über das vom Bund zur Verfügung gestellte Online-Anmeldesystem möglich sein, kündigt das Gesundheitsministerium an. Allerdings wickeln nicht alle Bundesländer die Tests über die Plattform des Bundes ab.

  • Corona: Polizei soll auch in Betrieben kontrollieren dürfen

    Die Polizei soll in Zukunft auch in Betrieben und in Verkehrsmitteln Corona-Kontrollen durchführen dürfen. Das geht aus einem neuen Gesetzesentwurf hervor, der heute im Gesundheitsausschuss behandelt wird.

  • Israels Regierung vor dem Bruch?

    Seit der Ermordung eines iranischen Atomphysikers vor wenigen Tagen steht Israel wieder in den Schlagzeilen. Der Iran macht Israel für den Anschlag verantwortlich. Jetzt braut sich zudem wieder eine Regierungskrise zusammen. Beobachter sprechen von einem neuen Höhepunkt in der Dauerkrise. Das Land könnte vor den vierten Neuwahlen innerhalb von nur zwei Jahren stehen.

  • Novelle des Universitätsgesetzes wurde präsentiert

    Die Regierungsparteien haben sich auf eine Reform des Universitätsgesetzes geeinigt. Darin ist unter anderem eine Mindestleistung von Lehrveranstaltungen für Studierende vorgesehen, die sie erfüllen müssen. Erstmals soll es auch offiziell geschlechtsspezifische akademische Titel geben.

  • Buch und CD: Niavarani und Nestroy

    Der Kabarettist und dreifache Theaterleiter Michael Niavarani hat eine ganz besondere Beziehung zu Johann Nepomuk Nestroy, die er jetzt auf CD und in Buchform öffentlich macht. Kommende Woche erscheinen Buch und CD unter dem Titel „Es glaubt kein Mensch, was ein jeder Mensch glaubt, was er für ein Mensch ist“ – ein ganz persönlicher Blick des Kabarettisten auf jenen Autor, der ihn auf die Bühne und zum Theater gebracht hat.

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