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Ö1 Morgenjournal

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Beiträge

  • Nach Buwog-Prozess: Debatte über Urteile

    Nach den gestrigen Schuldsprüchen im Buwog-Prozess wird intensiv diskutiert: Ist das Urteil gerecht, die Strafe zu streng oder zu mild? Der frühere Finanzminister Karl-Heinz Grasser wurde zu acht Jahren Haft verurteilt, sein Trauzeuge Walter Meischberger zu sieben Jahren und Ex Lobbyist Peter Hochegger erhielt eine Strafe in der Höhe von sechs Jahren. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.

  • Krakow: Buwog-Urteile mit "gewisser Strenge"

    Georg Krakow von Transparency International Österreich spricht nach den Urteilen im Buwog-Prozess von einem „Stück österreichischer Justizgeschichte“, die nun zu Ende gegangen sei. Die Urteile seien mit einer „gewissen Strenge ausgefallen“, sagt Krakow im Ö1-Morgenjournal, überraschen würden ihn die Schuldsprüche aber nicht. Als politische Konsequenz fordert Krakow, dass das lang debattierte Informationsfreiheitsgesetz nun beschlossen wird.

  • Massentests: Bisher wenige Positive

    Der Start der Corona-Massentests war von digitalen Pannen geprägt - zumindest in Tirol und in Wien, wo das vom Bund zur Verfügung gestellte IT-System Probleme machte und die Abläufe verzögerte. Auf die Tests selbst hatte das aber keine direkten Auswirkungen. Am gestrigen ersten Testtag wurden österreichweit rund 150.000 Personen getestet und vergleichsweise wenige positive Fälle registriert.

  • Rendi-Wagner fordert Selbsttests für Zuhause

    SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner glaubt nicht, dass es die Bundesregierung schafft, die Massentests regelmäßig zu wiederholen. Rendi-Wagner fordert daher, dass sich die Österreicherinnen und Österreicher zuhause auf das Coronavirus testen. Entsprechende geeignete Tests seien zuletzt auf den Markt gekommen.

  • Auch Lehrer-Massentests beginnen

    Heute und morgen haben alle, die in Schulen und Kindergärten arbeiten, die Möglichkeit, sich per Schnelltest auf Corona-Viren untersuchen zu lassen. In drei Bundesländern, die bereits mit den Massentests begonnen haben, läuft die Aktion sozusagen mit, in den anderen Bundesländern sieht man es als eine Art Probelauf.

  • Blümel: Längere Fristen für Steuerrückzahlungen

    Über vielen Unternehmern hängt das Damoklesschwert anstehender Rückzahlungen gestundeter Steuerzahlungen, fällig mit Beginn kommenden Jahres. Finanzminister Gernot Blümel verkündet dazu Erleichterungen über Fristerstreckungen und niedrigere Zinsen.

    Das ganze Interview mit Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP), heute ab 12 Uhr im Ö1 Mittagsjournal.

  • Macron wirbt um Gunst der Jugend

    In Frankreich versucht Präsident Macron sein Image bei der Jugend aufzupolieren, denn das hat in den letzten Wochen stark gelitten. Videoaufnahmen, die zeigen, wie ein Musikproduzent von Polizisten zusammengeschlagen wird, die gewaltvolle Räumung eines Migrantencamps und ein Sicherheitsgesetz, das das Filmen von Polizeieinsätzen erschweren sollte, haben die Jugendlichen gegen ihn aufgebracht. Ein Exklusiv-Interview mit einem Onlinemedium, das bei einem besonders jungen Publikum beliebt ist, soll nun die Wogen glätten.

  • Trump zieht US-Truppen aus Somalia ab

    Die USA werden ihre Truppen aus Somalia abziehen. Nach einer Anordnung des amtierenden Präsidenten Donald Trump soll der Abzug bis 15. Jänner abgeschlossen sein. Ähnliches hat Trump auch schon für Afghanistan, den Irak und für einen Teil der US-Truppen in Deutschland angekündigt. Der Widerstand dagegen ist allerdings groß.

  • Italien: Debatte über Eintrittsgeld für Kirchen

    Kein anderes Land der Welt besitzt so viele Kulturgüter wie Italien. Rund 65 Prozent der Weltkulturgüter der UNESCO finden sich hier. Zu viele zu erhaltende Kulturgüter für ein Land, das sich um zigtausende historische Bauwerke, Museen und archäologischer Stätten kümmern muss, auch um zahlreiche Kirchen und andere Sakralbauten. Jetzt überlegt der italienische Staat Eintrittsgelder für diese verstaatlichen Sakralbauten zu erheben.

  • Tate Britain zeigt Turner-Ausstellung

    William Turner war einer der bedeutendsten Landschaftsmaler der Romantik. Nach dem britischen Künstler ist auch ein Preis benannt, mit dem junge talentierte Künstler geehrt werden. Nun ist William Turner selbst wieder Inhalt einer großen Ausstellung. In der Tate Britain Galerie in London ist bis März ein umfassender Querschnitt über seine gesamte Schaffensperiode zu sehen.

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