Mittagsjournal

Ö1 Mittagsjournal

Finanzminister Gernot Blümel, ÖVP, ist bei Esther Mitterstieler "Im Journal zu Gast".

Beiträge

  • Extreme Wettersituation im Südwesten

    Im Südwesten Österreich herrscht derzeit eine extreme Wettersituation. Besonders in Oberkärnten schneit es seit der Nacht sehr stark – und es werden in den nächsten Stunden noch enorme Mengen erwartet, berichtet Alois Holzer, Leiter der Wetterredaktion. Das könnte ab heute Nachmittag zu beschädigten Stromleitungen und Straßensperren führen. Grund für die Wetterlage ist ein Mittelmeertief.

  • Vor Ort bei Lehrer-Massentests in Wiener Neustadt

    In sechs Bundesländern finden an diesem Wochenende eigene Massentests für das Personal in den Schulen und Kindergärten statt. In Wien, Tirol und Vorarlberg sind die sogenannten Lehrer-Massentests Teil der allgemeinen Tests, aber in den anderen Bundesländern, wo diese Tests noch nicht begonnen haben, findet heute und morgen so etwas wie ein Probelauf statt. In Niederösterreich etwa in den Kasematten in Wiener Neustadt, einer historischen Wehranlage, die mittlerweile als Veranstaltungsort genutzt wird. Dort hat sich Birgit Pointner umgehört.

  • Großes Interesse an Schnelltests in Apotheken

    Seit ein paar Wochen bieten Apotheken Corona-Antigen-Schnelltests an. Das Angebot richtet sich an gesunde Personen, die auf Nummer sicher gehen wollen, etwa vor einem Verwandtenbesuch. Die Präsidentin der Apothekerkammer zeigt sich in einer ersten Zwischenbilanz zufrieden. Das Interesse ist offenbar groß.

  • Berlin: Legendärer Nachtclub bietet Corona-Tests an

    Während in Österreich gestern die ersten Teststraßen für Massentests geöffnet haben, ist es in anderen Ländern nach wie vor schwierig, sich schnell und unkompliziert auf Covid-19 testen zu lassen. In Berlin etwa muss man derzeit auch mit Symptomen tagelang auf einen Termin warten. Deshalb gibt es jetzt immer mehr private Initiativen. So bietet der legendäre KitKat Club, normalerweise bekannt für wilde Fetisch-Partys, seit gestern Corona-Schnelltests an.

  • Im Journal zu Gast: Finanzminister Gernot Blümel

    Wegen der Corona-Krise hat der Staat vielen Unternehmen die Steuern gestundet. Die Rückzahlungen wären eigentlich mit Jahresbeginn fällig, nun kündigt Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) im „Im Journal zu Gast“ aber an, dass die Fristen verlängert werden. Die Maßnahme gelte bis 31. März 2021, so Blümel. Außerdem sollen Unternehmen bis zu drei Jahre Zeit bekommen, ihre Steuerrückstände abzuzahlen.
    In der Debatte rund um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Tourismusschließungen kündigt Blümel an, dass auch Unternehmen, die indirekt betroffen sind, Hilfe bekommen sollen. Ein eigenes Instrument werde derzeit ausgearbeitet, heißt es. Mit einer „normalen Budgetierung“ rechnet Blümel frühestens ab 2022. Im „Journal zu Gast“ spricht der Finanzminister außerdem über die schlechte Corona-Situation in Österreich und er appelliert, an den Massentests teilzunehmen.

  • Terror-Attentat: Ein Verdächtiger frei

    Nach dem Terroranschlag in der Wiener Innenstadt ist einer der festgenommenen Männer wieder auf freiem Fuß. Das berichtet das Wochenmagazin Profil. Insgesamt waren 14 Personen im Umfeld des Täters verhaftet worden, über zehn Personen wurde die Untersuchungshaft verhängt. Außerdem soll jetzt feststehen, wie der schwer bewaffnete Täter in die Wiener Innenstadt gelangt ist.

  • Brexit: Von der Leyen und Johnson beraten

    In weniger als einem Monat endet die Übergangsfrist und Großbritannien tritt endgültig aus der EU aus. Seit Monaten versuchen die Chefverhandler der EU und Großbritanniens ein Abkommen über die zukünftigen Beziehungen zustande zu bringen. In den letzten Tagen wurden die Gespräche intensiviert, aber dann gestern wegen noch immer bestehender Differenzen abgebrochen. Am Nachmittag wollen nun wieder der britische Premierminister Boris Johnson und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen miteinander versuchen, einen Ausweg aus dieser Sackgasse zu finden.

  • Vor Parlamentswahl in Rumänien

    Rumänien wählt morgen ein neues Parlament. Es könnte eine Wahl werden, die die gewohnten politischen Kräfteverhältnisse gehörig durcheinanderwirbelt. Die aus den Kommunisten hervorgegangenen Sozialdemokraten, die die Politik in Rumänien über Jahrzehnte dominiert haben, sind durch Abspaltungen und Skandale geschwächt. Die Bürgerlichen könnten damit die Macht übernehmen - gemeinsam mit einer neuen Anti-Korruptionspartei.

  • Polen: Streit über Budget-Veto

    Es geht um kaum vorstellbare 1,8 Billionen Euro - auf diese Summe im Corona-Rettungsfonds und dem mehrjährigen Finanzrahmen der EU wollen sich die Staats- und Regierungschefs der EU beim Gipfel kommende Woche einigen. Doch Ungarn und Polen stehen auf der Bremse und drohen mit einem Veto. Das hat in Polen selbst jetzt zu einer deutlichen innenpolitischen Krise geführt.

  • Weißrussland: Journalisten in Gefahr

    Schon vier Monate lang protestieren zehntausende Weißrussen gegen den autoritären Staatschef Alexander Lukaschenko. Lukaschenko geht mit brutaler Polizeigewalt gegen seine Kritiker vor. Besonders im Visier hat Lukaschenko Journalisten von regierungsunabhängigen Medien, die er gezielt verhaften und misshandeln lässt. Zuletzt hat er seine Gangart gegen Journalisten weiter verschärft. Einigen drohen nun Strafverfahren, die sie für Jahre hinter Gitter bringen könnten.

  • Wie Weihnachten nach der Trennung gelingen kann

    Weihnachten gilt als Fest der Familie. Wenn sich Eltern getrennt haben, ist es für Kinder aber oft eine schwierige Zeit. Der Verein Rainbows begleitet Kinder, deren Eltern sich getrennt haben. Bei der Telefonberatung melden sich derzeit vermehrt geschiedene Elternteile, die fragen, wie das erste Weihnachten nach der Scheidung gelingen kann.

  • "The Essl Collection" in der Albertina Modern

    Mit der neuen Ausstellung „The Essl Collection“ eröffnet die Albertina am Montag in der „Albertina Modern“ ihre Türen für das Publikum. Diese Ausstellung hat zum Ziel, die Sammlung Essl, deren Übernahme durch die Albertina vor der Schenkung beziehungsweise Dauerleihgabe 2018 für heftige Diskussionen gesorgt hatte, in den schönsten Farben zu zeigen.

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