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Vom Essen, Lernen und Spielen eines Römerkindes
Gestaltung: Ilse Huber

Unsere Alltagsroutine erstreckt sich über etliche Stunden: wir füllen den Tag mit essen, schlafen, lernen, spielen und Körperpflege. Vieles davon war schon immer so, auch Kindern vor gut 2000 Jahren, im Alten Rom. Und doch war der Alltag eines Römerkindes ganz anders. Heute teilen wir den Tag in 24 Stunden ein, bei den Römern hingegen dauerten die hellen Sommerstunden länger als die dunklen Winterstunden. Auch beim Essen nahmen sich die Römer stundenlang Zeit und speisten im Liegen.
Beim Spielen hatten die Würfel weniger Augen und wer Nüsse verteilte, der war bald kein Kind mehr.

Elisabeth Rastbichler und Christine Oberauer von der Universität Innsbruck lassen mit den Ö1 Kinderunireporterinnen und -Reportern die römische Kindheit wieder aufleben. Mit Tunika, Amphoren und Wachstafeln.

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