Umberto Eco

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Der Ö1 Essay von Umberto Eco

"Verschwörungen. Eine Suche nach Mustern" von Umberto Eco. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber und Martina Kempter
Es liest Axel Wostry

"Ich war tatsächlich immer fasziniert von Fälschungen, übrigens auch von der Lüge", sagte Umberto Eco in einem Interview anlässlich des Erscheinens seines Romans "Der Friedhof in Prag" vor zehn Jahren. "Lügen", heißt es da weiter, "ist ja ein fundamentaler Aspekt der Kommunikation. Es ist ein Sprechen über mögliche Welten, über nicht existierende Welten. Über reale Welten kommunizieren kann auch ein Hund. Aber ein Hund kann eben nicht lügen".

Verschwörungstheorien und Geschichtslügen spielen in Ecos Literatur eine zentrale Rolle, und natürlich hat er als Universitätsprofessor Vorlesungen darüber gehalten. Diese sind nun im posthum erschienenen Band "Verschwörungen. Eine Suche nach Mustern" nachzulesen.

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Aus: Umberto Eco: "Verschwörungen. Eine Suche nach Mustern", Hanser Verlag (Übersetzung: Burkhart Kroeber, Martina Kempter)

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  • Peter Zimmermann

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