Julia Kreusch

THOMAS LEIDIG

Intermezzo

Emotionalität in jeder Fingerspitze

Die Schauspielerin Julia Kreusch zu Gast bei Katharina Menhofer

Im Landestheater St. Pölten ist sie zwar nicht Ensemblemitglied sondern nur ständiger Gast, trotzdem spielt sie dort große Hauptrollen, die deutsch-schweizerische Schauspielerin Julia Kreusch. Die in Hamburg geborene Schauspielerin, die 10 Jahre Ensemblemitglied am Zürcher Schauspielhaus war, aber auch in Graz, Mainz, Dresden und Berlin gespielt hat, ist ab kommenden Mittwoch in "Drei Schwestern" von Anton Tschechow zu sehen (Regie: Kriszta Szekely). Außerdem spielt sie in der Habjan-Inszenierung "Die Blendung" nach Elias Canetti, an der Seite von Bettina Kerl (als Peter Kien) die Haushälterin Therese Krumpholz,
Anfang des Jahres begeisterte sie in der Castorf Inszenierung von Irina Kastrinidis "Schwarzes Meer". Über die Fallhöhe der mittleren Schwester Mascha, das ungewohnte Spiel mit den Puppen, ihre Verehrung für Frank Castorf und wie es kam, dass sie den Regiezampano nach St. Pölten brachte, erzählt Julia Kreusch unter anderem im Gespräch mit Katharina Menhofer.

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