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Osterhase, Klimaforschung

Feldhase: Warum er Ostern die Eier versteckt; Klimaforschung: Stefan Rahmstorf über die nordatlantische Umwälzströmung

Feldhase: Warum er Ostern die Eier versteckt

Wir beginnen mit dem Osterhasen. Dem Brauch nach versteckt er die bunt bemalten Eier und Osternester. Der Feldhase legt zwar selbst keine Eier, ist aber sehr fruchtbar. Trotzdem bekommt man ihn in Österreich immer seltener zu Gesicht. Laut Experten würde es sich daher lohnen, den Schutz der Hasen auch hierzulande weiter voranzutreiben. Raphael Krapscha berichtet.

Mit: Klaus Hackländer, Universität für Bodenkultur Wien (BOKU)


Klimaforschung: Stefan Rahmstorf über die nordatlantische Umwälzströmung

Seit über 30 Jahren beschäftigt sich der Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung mit der nordatlantischen Umwälzströmung. Käme die Meeresströmung im Nordatlantik zum Erliegen, hätte das weitreichende Folgen von einem viel kälteren Nordeuropa bis zu völlig veränderten Regenmengen um den Äquator. Dass die nordatlantische Umwälzströmung einen der gefährlichen Kippunkte für das Weltklima darstellt, ist - auch dank Stefan Rahmstorfs Forschung - seit langem bekannt. Warum gerade dieser Kipppunkt - mehr als viele andere Aspekte des Klimawandels - immer wieder aufs Neue großes Medienecho hervorruft, so wie nach eine neuen Detailstudie vor wenigen Wochen, erstaunt aber auch ihn.

Hinweis:
Ein längeres Gespräch mit dem Klimaforscher Stefan Rahmstorf und der Umweltpsychologin Sabine Pahl über Klimaforschung und Klimapolitik hören Sie Abend in den Dimensionen in Ö1 ab 19:05 Uhr.

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